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Das vermeintliche Gewinnspiel geht immer weiter, obwohl inzwischen einige Seiten davor warnen. Interessant ist, wer so alles darauf reinfällt. Es handelt sich hier mitnichten nur um Leute mit einem “niedrigeren” Bildungsniveau. Eigentlich erschreckend, denn eigentlich sollten auf einer Seite wie dieser sämtliche Alarmglocken schrillen.
Einzig und alleine das Design erinnert an die originale Media Markt Seite, es ist einfach nur schlecht. Das ist aber nur meine persönliche Meinung
Nun zu den Fakten:
Die Domain mm-gutscheine.info wurde am 23.Januar.2012 registriert, ist also nun seit ca. 4 Tagen aktiv. Zeit genug, um mit dieser Aktion eine Masse Leute auf die Seite zu locken. Schaut man sich die Statistiken von Facebook direkt an, kann man sehen, dass bereits über 120000 User diese Seite verbreitet haben, über 10000 Leute haben einen Kommentar hinterlassen.
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Wieso wird eine solche Aktion denn gestartet? Hier scheint eindeutig das Geld im Vordergrund zu stehen. Selbst bei einer unterdurchschnittlichen Klickrate dürften die Bannerklicks einiges an Geld in die Kasse spülen. Nun würde natürlich kein seriöser Werbepartner eine Platzierung eines solchen Banners zu lassen – jedenfalls würde ich das als Kunde dieses Partners äußerst ungerne sehen, und würde meine Werbung sofort stoppen. Vermutungen zu Zusammenhängen zwischen Betreiber der Seite und der angeschlossenen Werbung liegen nahe, würden aber zu weit führen. Mag sich hier jeder selber seine Gedanken machen.
Natürlich wäre auch hier die Gefahr gegeben, dass sich der Betreiber der Seite zum Ziel gesetzt hat, möglichst viele Daten über die Nutzer zu sammeln. Dies ist aber durch die Facebook Einbindung nicht möglich, hier gibt es – vorausgesetzt die Einstellungen der User stimmen – nicht viel zu holen. Auch wird hier wohl kein Schadcode verbreitet. Eine Sammlung von Daten kann alleine nur dann erfolgen, wenn die User diese von sich aus preisgeben, etwa in der Erwartung, hier auch noch ein Ipad oder Ähnliches zu gewinnen.
Ein “Like” ist allenfalls auf diesem Beitrag hier angebracht, um andere User von dieser Maschen zu warnen, und zum vorsichtigen Umgang mit solchen Aktionen mahnen. Auch Media Markt wird nicht müde, zu warnen:

In diesem Sinne: Augen auf beim Surfen im Netz!
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Vor einiger Zeit hat Heise eine Neuerung in Sachen Datenschutz rund um Facebook & Co entwickelt – 2 Klicks für mehr Datenschutz und Privatsphäre.
Nachdem dies nun auch in einem gut programmierten Plugin für WordPress verfügbar ist, möchten wir auch im Interesse unserer Leser unser Blog sicherer machen.
Der “Like” Button von Facebook und die ähnlichen Anwendungen anderer Netzwerke sind ein Segen für die Provider. Es lassen sich auf diese Weise Nutzerprofile erstellen, ohne dass der User auch nur auf den Knopf gedrückt hat. Ist er in einem Netzwerk angemeldet, wird jede Bewegung aufgezeichnet, sobald eine Seite einen Button eingebunden hat. Verständlich, dass dieser Umstand die Datenschützer auf den Plan gerufen hat. Die Funktion solcher Buttons hat Heise am Beispiel von Facebook sehr ausführlich dargestellt.
Was ist nun an der “2 Klick” Lösung so anders?
Gegen die normale Lösung kann sich der User nicht wehren. Ist er auf der Seite, hat der Betreiber des Netzwerkes hinter dem Button seinen Besuch schon längst registriert. Facebook möchte sich auch nicht so wirklich äußern, was nun genau übertragen wird. Man muss also gar nicht auf “like”, “+1″ o.Ä. drücken, um registriert zu werden.
Dies ist in diesem Blog ab heute anders. Der User muss erst ausdrücklich zustimmen, dass er den Button verwenden möchte. Beim Besuch sind alle Buttons ausgegraut – also deaktivert. Es findet keinerlei Aufzeichnung von Daten statt, der Browser sieht die Buttons als “nicht installiert” an. Erst mit der Aktivierung wird der Klick auf “like” überhaupt erst möglich. Die Möglichkeit zu “liken” muss also erst durch den User selber aktiviert werden. Natürlich gibt es auch eine Funktion für Faule, die sich dauerhaft freischalten lassen können. Hierzu bitte auf das Zahnrad drücken. Auch diese Einstellung kann rückgängig gemacht werden!
Ist das Problem des Datenschutzes damit aus der Welt? Nein – der User kann zwar bestimmen, wann er wie klickt – die Daten, die indes an die Betreiber der sozialen Netzwerke gesendet werden, bleiben weiter verborgen. Dessen muss sich jeder klar sein, der hier im Blog die Aktivierung der Funktionen vornimmt.
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Sonderaktion soll Unternehmen für das Thema Datensicherheit und Online-Backup sensibilisieren – Mehr als die Hälfte der Unternehmen einer EMC-Studie waren 2010 von Datenverlust betroffen
Aachen, Januar 2012. Mit einer Sonderaktion möchte der Aachener Serviceprovider Net-Publics Heeskens & Heeskens GbR Unternehmen für das Thema Datensicherheit und Online-Backup sensibilisieren. Die Experten für Hosting, Datenschutz und Online-Backup-Lösungen bietet interessierten Unternehmen eine kostenlose Beratung und Analyse der vorhandenen Backup-Lösung an – falls überhaupt eine solche vorhanden ist.
Hintergrund sind die alarmierenden Ergebnisse einer aktuellen Studie der EMC Corporation, die 1.750 Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, den BeNeLux-Ländern und Russland nach ihren Datensicherungs- und Wiederherstellungsstrategien befragt hatte.1 Dabei stellte sich heraus, dass im Jahr 2010 immerhin 54% aller befragten Unternehmen von Datenverlust betroffen gewesen sind.
74 % der IT-Beauftragten waren sich unsicher, ob die Daten bzw. das System vollständig wiederhergestellt werden kann. In 61 % der Fälle waren Hardwarefehler Grund der Ausfälle und Verluste, nicht etwa Naturkatastrophen, Brände oder Sabotage bzw. Fahrlässigkeit. Die Ausfälle verursachten 43 % Produktivitätsabfall bei den Mitarbeitern und zogen große wirtschaftliche Auswirkungen nach sich. 28 % der Firmen verbuchten Einnahmeabfälle.
“Diese Studie zeigt, dass in Zeiten der allumfassenden Digitalisierung nicht vergessen werden darf, dass digital gespeicherte Daten keinesfalls sicherer sind als die Aktenberge im Keller”, sagt Heiko Heeskens, einer der beiden Inhaber von Net-Publics. “Wir möchte die Unternehmen, ob sie nun zu unseren Kunden gehören oder nicht, für das Thema Datensicherheit und Online-Backup sensibilisieren. Deshalb gehen wir kostenlos zu den Unternehmen, schauen uns deren Backup-Lösung an und empfehlen – falls notwendig – eine bessere. Für das Unternehmen entstehen keine Kosten, die Beratung ist unverbindlich. Sollte eine Optimierung oder gar eine Erstanschaffung einer Backup-Lösung notwendig sein, empfehlen wir natürlich unsere Online-Backup-Lösung CORTIS”, so Heiko Heeskens weiter.
Für jedes Unternehmen eine professionelle Prävention vor Datenverlust lebenswichtig. Dies sind sich viele nicht bewusst. Net-Publics ist hier nicht nur Dienstleister, sondern auch Berater.
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Das alte Internetprotokoll IPv4 bietet keine neuen IP-Adressen mehr, das neue Internetprotokoll IPv6 steht in den Startlöchern. Doch Datenschützer schlagen Alarm wegen der Möglichkeit, jedem Nutzer eine statische IP-Adresse zuordnen zu können. Denn durch den enorm vergrößerten Adressraum des IPv6 kann jeder Nutzer, ja jedes Endgerät mit einer eigenen, festen IP-Adresse ausgestattet werden – mit der Onlinebewegungsprofile erstellt werden könnten.
„Statische IP-Adressen führen zu einer dauerhaften Verkettbarkeit aller Aktivitäten eines Internetanschlusses“, erläutert Hannes Federrath, Leiter des Arbeitsbereichs Sicherheit in verteilten Systemen an der Universität Hamburg in einem Bericht der VDI-Nachrichten. „Dies kann nicht im Interesse eines Kunden sein, da es die Profilbildung deutlich vereinfacht.“
Deshalb verabschiedeten die Datenschutzbeauftragten zahlreicher Länder bei ihrer jährlichen Tagung eine vom obersten deutschen Datenschützer, Peter Schaar, initiierte Entschließung, mit der Internet-Serviceprovider, die IPv6 einführen, aufgefordert werden, Nutzern Adressen weiterhin dynamisch zuzuteilen.
Selbst die großen Provider, für des einfach und technisch komfortabel wäre, jedem einzelnen Endgerät seine feste Adresse zuzuordnen, sind skeptisch. So arbeitet die Telekom an einem Datenschutzkonzept, das teilweise auf einem bereits von den Entwicklern vorgelegten Konzept der „Privacy-Erweiterung für IPv6“ aufbaut. Mit den „Privacy Extensions“ wird sichergestellt, dass der für das Endgerät reservierte hintere Teil der Nummer jeweils nach einem Zufallsfaktor errechnet wird. Zudem werden die Nummern im vorderen Teil der IP-Adresse regelmäßig verändert und ein zusätzlicher Privacy-Knopf erlaubt es dem Nutzer, sich jeweils nach Belieben eine neue Adresse geben lassen.
Die Netzprovider haben in Zukunft eine besondere zentrale Rolle. Sie entscheiden, ob IP-Adressen statisch oder dynamisch vergeben und – falls statisch – wie sie mit den Daten umgehen.
Quelle: VDI Nachrichten
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In China scheint man nun auch immer häufiger auf illegalem Wege Know-how aus dem Ausland aussaugen zu wollen. So meldete das Magazin IT-Times dieser Tage, dass jüngst auch kleinere Unternehmen z.B. in den USA zur Zielscheibe für gezielte Hacker-Angriffe werden. Bislang wurden die großen Konzerne wie Apple und Intel die Opfer von Hacker-Anschlägen, was aufgrund der riesigen Datenmengen und geschützten Patenten nicht verwunderlich erscheint.
Jetzt wurde beispielsweise iBahn aus Salt Lake City, ein Internet-Service zur Buchung von Hotels, Ziel eines Hacker-Angriffs aus China. Ziel könnten bei diesem Beispiel E-Mail-Korrespondenzen über die Entwicklung neuer Produkte und Services gewesen sein.
Nach Angaben der US-Nachrichtenagentur Bloomberg wurden aus China allein in den letzten zehn Jahren mindestens 760 Unternehmen, Universitäten, Internet Service Provider und Regierungseinrichtungen in den USA und in anderen Ländern zur Zielscheibe von ein und derselben Elite-Hackergruppe.
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Wie sowohl The Guardian als auch The Telegraph berichten, werden Internet Service Provider (ISP) in Großbritannien zukünftig Webseiten mit pornografischem Inhalt sperren. Möchten Kunden weiterhin Zugriff auf einschlägiges Material haben, müssen sie das dem Provider mitteilen.
Diese Aktion ist Teil einer groß angelegten Kampagne zum Schutz von Kindern vor sexuell aufgeladenen Inhalten in Großbritannien, die von der britische Regierung in Zusammenarbeit mit der christlichen Interessensvertretung Mothers’ Union http://www.themothersunion.org ins Leben gerufen wurde.
Die vier größten Internet Service Provider (ISPs) ziehen mit und werden künftig alle neuen Anschlüsse mit einem optionalen Pornofilter versehen. Technische Lösungen sind eine gute Ergänzung für junge Kinder, die manchmal zufällig auf Pornografie stoßen. Ältere Heranwachsende, die gezielt nach Inhalten suchen, werden dadurch aber nicht abgehalten.
Mehr dazu bei http://derstandard.at und http://www.pressetext.com
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Trotz der jüngsten Hackerangriffe und Datenverluste bei Unternehmen und Institutionen bleibt die Einschätzung der Deutschen in Sachen Datensicherheit etwa auf dem Vorjahresniveau. Das größte Vertrauen in den Datenschutz bringen die Deutschen nach wie vor dem öffentlichen Sektor und Behörden entgegen – wenn auch weniger als im vergangenen Jahr. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstitut Emnid im Auftrag von Symantec.
“Datenverlust und Datenklau nehmen in den vergangenen Monaten zu. Wo sehen Sie Ihre persönlichen Daten am besten aufgehoben?”, so lautete die Fragestellung an die rund 1.000 Umfrageteilnehmer. Im Schulnotensystem mussten sie die Branchen Einzelhandel, Banken und Versicherungen, Online-Shops, öffentlicher Sektor, Telekommunikationsdienstleister sowie Transport und Verkehr benoten.
Nach wie vor genießt die öffentliche Hand den besten Ruf in punkto Datenschutz, allerdings auch nur mit einer Schulnote von 3,1 (2,9 in 2010).
Das Vertrauen in die Branchen Einzelhandel sowie Telekommunikation und Internet Service Provider ist im Vergleich zum letzten Jahr gar gestiegen.
Immerhin konnte sich der Bereich Telekommunikation und ISP von 4,2 in 2010 auf eine 4,1 in diesem Jahr verbessern.
Quelle: http://www.itseccity.de
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In einem Gastkommentar in den Computer Reseller News äußert sich Jörg Andreas, Sales Engineer Central Europe von Buffalo Technology über die Möglichkeiten für Unternehmen zur Datenspeicherung in der Cloud. Im Gegensatz zu der Cloud weiß man beim privaten Server oder NAS jederzeit, wo sich die Firmendaten befinden. Abgespeichert in der Cloud gehen die Daten auf Reisen und man kann nicht mehr nachvollziehen, wo diese nun genau liegen. Er empfiehlt die Hybrid-Lösung: “Speicherung der sensiblen Daten im hauseigenen Netzwerk und Buchung von Cloud-Anwendungen nach Bedarf.”
Genau diese Skepsis gegenüber “der Cloud” im Bezug auf sensible Daten teilen wir. Unser neuer Backup-Service CORTIS Online-Backup unterscheidet sich hier von anderen Angebote, da die sensiblen Daten nur in verschlüsselter Form auf speziell dafür ausgelegten Servern gespeichert werden. So ist es das klassische Client/Server Prinzip, wie es in der Computerwelt schon lange erfolgreich praktiziert wird.
So haben Sie das Beste aus beiden Welten:
- Ständigen Zugriff auf Ihre Daten dank des NAS
- Sicherheit dank Firmennetzwerk
- ortsunabhängige automatisierte Datensicherung in einem externen Rechenzentrum
- höchster Sicherheitsstandard Dank mehrfacher Verschlüsselung
- Sicherung des NAS und weiterer Geräte mit nur einem Account
- Versionskontrolle Ihrer Daten auch im Backup
Warum “in die Cloud gehen”, wenn es eine einfache, sichere und bequeme Möglichkeit gibt? Wir meinen: nicht alles was Mode ist, ist auch direkt besser!
Überzeugen Sie sich selbst und schildern uns Ihren Bedarf!
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