Ihren XING-Kontakten zeigen ”Düsseldorfer Kreis” bezieht Position zu Social Plugins

Geschrieben von Redaktion am 09.12.2011, 10:19 Uhr in Digital, Internetbranche
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Die obersten Datenschutzbehörden der Länder haben als ”Düsseldorfer Kreis” in einem aktuellen Beschluss erstmals gemeinsam Stellung zum Datenschutz in sozialen Netzwerken bezogen. Darin enthalten ist auch eine klare Position der Behörden zur Verantwortlichkeit für die Verwendung von Social Plugins.
Dort heißt es:

“Das direkte Einbinden von Social Plugins (…) ist ohne hinreichende Information der Internetnutzerinnen und -nutzer und ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, die Datenübertragung zu unterbinden, unzulässig.”

Nach dieser Einschätzung der Behörden wäre eine rechtskonforme Verwendung der Social Plugins von Anbietern wie Facebook, also z.B. des Like-Buttons, nicht möglich, da der Verwender der Plugins nicht ausreichend über die Erhebung und Verarbeitung der Daten, die an das Netzwerk übertragen werden, informieren kann.
Allerdings haben die Aufsichtsbehörden mit ihrem Beschluss nur eine gemeinsame Position zum Datenschutz in sozialen Netzwerken bezogen. Die rechtliche Zulässigkeit der Einbindung von Social Plugins ist jedoch keineswegs geklärt. Diese Frage ist nach wie vor völlig offen, ebenso wie die Frage, ob die Einbindung von Social Plugins wettbewerbsrechtlich abgemahnt werden kann.

So lange ist es für Webseiten-Betreiber auch nicht zwingend notwendig, zu handeln.

Details zur Auffassung der Datenschützer lesen Sie im Shopbetreiber-Blog.


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Ihren XING-Kontakten zeigen Köln feiert das Internet

Geschrieben von Redaktion am 17.08.2010, 17:30 Uhr in Allgemeines, Digital
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Im Frühjahr 2010 kam an diversen Stellen der Internetwirtschaft und Internetgesellschaft in Köln die Idee auf, eine Internetwoche Köln ins Leben zu rufen. Im Hinblick auf die Initiative zur Internetstadt Köln sollen viele der bereits bestehenden Aktivitäten und Events auf eine einzige Woche in Spätsommer konzentriert werden.

Seit einigen Wochen ist es nun offiziell: Vom 13. bis 19. September findet die erste Kölner Internetwoche unter der Schirmherrschaft des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters statt.

Die Internetwoche zeigt, was in Köln in Sachen Internet passiert: Bürger, Unternehmen und Politik bekommen die Möglichkeit, sich über das Potenzial des Internets für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Kölns zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Zahlreiche Veranstaltungen werden in dieser Woche stattfinden, angedacht sind beispielsweise Podiumsdiskussionen, Vorträge, Tage der offenen Tür, Empfänge, Partys, BarCamps, Ausstellungen und Kunstaktionen. Hier sind alle interessierten Kölner Unternehmen, gesellschaftlichen Gruppen und Verbände, die sich mit dem Internet beschäftigen, gefragt: Sie sind eingeladen, die Internetwoche Köln mit Leben zu füllen. Wer zum Programm beitragen möchte, hat freie Hand und kann die Art der Veranstaltung selbst wählen, genauso wie Zeitpunkt und Veranstaltungsort.

Koordiniert werden die Programmpunkte vom eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und von der Kölner Internet Union (KIU), die sich bereit erklärt haben, die Organisation und Ausrichtung der Internetwoche Köln federführend zu übernehmen.

Alle Events und Aktionen werden unter www.iwcgn.org veröffentlicht – das Blog ist die zentrale Darstellungs- und Informationsplattform. Erste Termine stehen bereits fest, nämlich das eventurecat Unternehmerdinner, das eco InnoLunch und das likemind Treffen.

Quelle: Pressemeldung eco


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Ihren XING-Kontakten zeigen Das Ende der Netzneutralität

Geschrieben von Redaktion am 10.08.2010, 17:21 Uhr in Allgemeines, Digital
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Laut dem Handelsblatt und anderen Medien scheint ein neues Theme die weltweite Internetwirtschaft zu beherrschen: Das Ende der Netzneutralität.

Bislang übermitteln Netzanbieter wie die Telekom im Internet Datenpakete zwischen allen Internet-Teilnehmern völlig gleichberechtigt. Dieses Prinzip wird als Netzneutralität bezeichnet. Die Telekommunikationsunternehmen haben sich zuletzt aber zunehmend lauter darüber beschwert, dass sie ihre Dienstleistungen im Datenverkehr erbringen, ohne von großen Internetunternehmen dafür honoriert zu werden. Dabei stehen Dienste wie das Videoportal der Google-Tochter Youtube im Fokus, weil die übertragenen Datenmengen hier besonders groß sind.
Jetzt werden sowohl in USA als auch in Deutschland angeblich Gespräche zwischen Google und den Netzanbietern geführt.

Es geht darum, dass Google eine Gebühr für die bevorzugte Durchleitung seiner Daten zahlen soll.
Wenn das klappt, wird ein neues Zeitalter für die Internetnutzung eingeläutet. Denn wenn Google zahlen muss, müssen bald auch andere zahlen, um bevorzugt zu werden. Und wenn Unternehmen zahlen, zahlen bald die Kunden.

Fürchterliche Vorstellung. Oder wie seht Ihr, liebe Leser dies?

Quelle: Telekom spricht mit Google (bei Handelsblatt.com am 06.08.2010 veröffentlicht)


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Ihren XING-Kontakten zeigen Internet macht süchtig

Geschrieben von Redaktion am 20.07.2010, 11:55 Uhr in Allgemeines, Digital
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Laut einer aktuellen Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM sagen neun von zehn deutschen Internet-Nutzern (90 Prozent), dass das Internet ihnen ein klares Plus an Lebensqualität bringt.
Das hört man als ISP doch gerne.

96 Prozent der Surfer sehen einen Gewinn an nützlichen Informationen. Vorteile durch das Web erleben die Anwender auch in puncto Flexibilität (88 Prozent), Unterhaltung (82 Prozent) und Produktivität (71 Prozent). 80 Prozent sind sogar süchtig nach dem Medium Internet: Sie können sich ein Leben ohne Web nicht mehr vorstellen.

In der ARIS Umfrageforschung für den BITKOM wurden 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt.

Quelle: Pressemeldung BITKOM


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Ihren XING-Kontakten zeigen Das Internet erhöht die Allgemeinbildung – mit Test

Geschrieben von Redaktion am 12.07.2010, 14:17 Uhr in Digital
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Laut einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM haben 76 Prozent der deutschen Web-Nutzer nach eigener Einschätzung dank des Internet ihre Bildung verbessern können. Zwei Drittel (62 Prozent) der Nutzer sagen dabei, sie hätten online ihre Allgemeinbildung verbessern können. Jeder Zweite (51 Prozent) berichtet von einem Gewinn für seine berufliche Bildung.

Unterschiede gibt es offenbar bei den Geschlechtern und bei den Altersgruppen. So erklären männliche Nutzer häufiger als Frauen, sie hätten im Netz ihre Allgemeinbildung verbessert. Junge Nutzer von 14 bis 29 Jahren erleben am häufigsten einen Gewinn durch das Internet für ihre Allgemeinbildung.

Leser dieses Blogs sind ja bereits im Internet unterwegs. Jetzt können wir mal prüfen, wie es um eure Allgemeinbildung steht:

Frage 1: Wie heißt der aktuelle Bundespräsident?
Frage 2: Wieviele Bundeländer hat die Bundesrepublik aktuell?
Frage 3: Wer ist aktuelle Fußball-Weltmeister?
Frage 4: Wieviele Bundespräsidenten hatte die Bundesrepublik bis heute (inkl. des aktuellen)?
Frage 5: Wie lautet der Vorname des Chauffeurs der Bundeskanzlerin?

Bitte schreibt die Lösungen an: info@net-publics.de
Unter allen richtigen Einsendungen werden wir einen tollen Gewinn verlosen. :-)


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Ihren XING-Kontakten zeigen Die Sache mit den Passwörtern

Geschrieben von Redaktion am 04.06.2010, 11:54 Uhr in Digital, Sicherheit
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Und das war noch die Sache mit den Passwörtern. Was nützt das beste Sicherheitssystem z.B. für das WLAN oder den PC im Netzwerk, wenn man mit den Passwörtern um sich schmeißt. Der Branchenverband BITKOM hat eine repräsentative Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben, der folgendes belegt: “37 Prozent geben private Passwörter für ihren PC, Internet-Seiten und Co. an andere weiter. Auch am Arbeitsplatz vertraut jeder Dritte berufliche Passwörter anderen Personen an.”

Weiter heißt es in einer Pressemeldung des BITKOM: ” Bei jedem vierten Befragten (27 Prozent) kennt der Lebenspartner ein oder mehrere Passwörter. Jeder Zehnte (9 Prozent) vertraut engen Verwandten, drei Prozent der Befragten ihren Freunden und Bekannten. Dabei sind Ostdeutsche etwas misstrauischer als Westdeutsche: 22 Prozent (Westdeutsche: 28 Prozent) geben ihre Passwörter an den Partner weiter, nur sechs Prozent an Verwandte (Westdeutsche: 10 Prozent). Auch bei der Weitergabe von beruflichen Passwörtern sind die Ostdeutschen zurückhaltender: Während jeder fünfte (19 Prozent) Westdeutsche sie Kollegen anvertraut und jeder achte dem Chef, gibt nur jeder zehnte bzw. zwölfte sie an Kollegen und den Chef weiter. Drei Viertel (75 Prozent) der Ostdeutschen vertrauen niemandem ihr Passwort an, bei den Westdeutschen sind es nur 60 Prozent.”

Übrigens:  Mein Passwort für mein WLAN ist qwertz :-)


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