Ihren XING-Kontakten zeigen Deutschland unterschreibt ACTA vorerst nicht

Geschrieben von Redaktion am 13.02.2012, 09:25 Uhr in Datenschutz, Internetbranche
Bisher keine Kommentare »

Deutschland schiebt die Unterzeichnung des umstrittenen ACTA-Vertragswerks zur Durchsetzung von Urheberrechten vorerst auf. Dies wurde am vergangenen Freitag sowohl über den Twitter Dienst als Eilmeldung als auch später in der Tagesschau bekannt gegeben. Der ARD zufolge habe die zuständige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Bedenken angemeldet. Damit sei aber “keine Entscheidung in der Sache verbunden”.
Die Entscheidung hat aber nichts mit den bundesweiten Protestaktionen am Wochenende zu tun. Die hohe Zahl der Veranstaltungen und Teilnehmer in vielen deutschen Städten zeigt aber, dass die Politiker die Zeichen der Zeit erkannt haben.

Mehr bei ARD.

Beitrag tagesthemen 10.02.2012 [Robin Lautenbach, ARD Berlin]


Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.

Ihren XING-Kontakten zeigen Sicherer im Netz – Heute ist der Safer Internet Day (SID) 2012

Geschrieben von Redaktion am 07.02.2012, 08:51 Uhr in Datenschutz, Internetbranche, Sicherheit
Bisher keine Kommentare »

Heute ist der Safer Internet Day (SID) 2012. Auf Initiative der Europäischen Kommission werden weltweit Veranstaltungen und Aktionen das Thema “Sicherheit im Netz” in den Mittelpunkt rücken. Im Fokus steht vor allem die Aufklärung von Jugendlichen und Kindern. Generell soll der SID aber alle Nutzer des Internets für die Gefahren im Internet sensibilisieren. Vielen Organisationen und Firmen nutzen den SID also, um auf Maßnahmen und Angebote zum sicheren Verhalten im Internet hinzuweisen. Auch Facebook wird zum sicheren Internet etwas beitragen: Das soziale Netzwerk wirbt in diesem Zusammenhang für seine FAQ-Seite für Familien. Es empfiehlt Nutzern außerdem, regelmäßig die Einstellungen zur Privatsphäre und zum Schutz vor unerwünschten Kontakten zu überprüfen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat anlässlich des Safer Internet Day 2012 zum ersten Mal eine Empfehlung zur Konfiguration eines Windows-PC’s für Privatanwender veröffentlicht.

In Deutschland initiiert und koordiniert die EU-Initiative klicksafe erneut die nationalen Aktivitäten mit dem Ziel, möglichst viele Akteure und Institutionen für eine Beteiligung in eigener Regie zu gewinnen. Klicksafe will “Generationen verbinden und gemeinsam die digitale Welt entdecken – aber sicher”. Angebote für Kinder und Jugendliche wie die Suchmaschine Frag Finn, oder das Angebot zur Prävention und Erkennung von Suchtverhalten “Ins Netz gehen” sollen der Zielgruppe helfen, sich im Web zurechtzufinden.

Alles Infos zum SID gibt es unter http://www.saferinternetday.org
.


Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.

Ihren XING-Kontakten zeigen Wissen Sie, liebe Leser, was ACTA bedeutet?

Geschrieben von Redaktion am 31.01.2012, 14:50 Uhr in Datenschutz, Internetbranche
Bisher keine Kommentare »

Wissen Sie, liebe Leser, was ACTA bedeutet? ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ist ein Anti-Fälschungs-Abkommen, das am 26. Januar nach Kanada, Australien, Japan, Marokko, Neuseeland, Südkorea, Singapur und den USA von 22 der 27 EU-Mitgliedsstaaten unterzeichnet wurde. Nach der Unterzeichnung des ACTA-Abkommens wurde in Polen und Österreich heftig protestiert, in Deutschland noch nicht.

Vielleicht, weil niemand so recht weiß, was ACTA bedeutet und welche Folgen es haben kann für die Internetwirtschaft und den Verbraucher.
In einem Interview der Süddeutschen mit dem Netzaktivisten Markus Beckedahl, u.a. Vorstand der Digitalen Gesellschaft und Gründer des Blogs netzpolitik.org, wird deutlich, um was dabei geht.

Grundsätzlich sollte das ACTA-Abkommen die Produkt- und Markenpiraterie sowie den Missbrauch von bekannten Marken verhindern. Jetzt wurde aber deutlich, dass die Bestimmungen des Abkommens erweitert wurden und Auswirkungen auf die Freiheit des Internets haben könnten. Meinungsfreiheit und Datenschutz könnten erheblich in Gefahr sein, weil Internet-Service-Provider dazu gezwungen werden können, ihre Kunden zu überwachen, wenn nur der leiseste Verdacht einer Urheberrechtsverletzung vorliegt.
Auch in Deutschland sind für den 11. Februar erste Aktionen angekündigt. Es bleibt abzuwarten, was kommt. Jedenfalls kann die Stimme des Internetnutzers ein solches Vorhaben zumindest verzögern, wie der aktuelle Fall in den USA zeigt.

Das ganze Interview gibt es hier.

Auch im Spiegel gibt einen interessanten Beitrag dazu.


Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.

Ihren XING-Kontakten zeigen Fake-Update: gratis-gutschein.eu – 35 Euro Gutschein für alternate, uvm…

Geschrieben von Heiko Heeskens am 30.01.2012, 16:12 Uhr in Datenschutz, Spam
Bisher keine Kommentare »

35 Euro Gutschein auf alle Technik Artikel

Wenn ich mich zitieren darf:

Mein Gefühl sagt mir allerdings, dass dieser Spuk wesentlich schneller zu Ende gehen wird – warten wir es doch einfach mal ab :)

Nun ist die Aktion abgeändert – es werden Gutscheine für Online-Händler verlost. Vielleicht sollte man sich unter den gegebenen Umständen dann doch nicht mit Saturn anlegen.

Indes – der Spam bleibt der gleiche. Die Anzeige der bisherigen Besucher ist sehr variabel, zählt kurioserweise rückwärts. Da scheint jemand auf einen fahrenden Zug springen zu wollen, landet aber dauernd auf den Gleisen.

Auch hier gilt: Finger weg!


Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.

Ihren XING-Kontakten zeigen Google veröffentlicht neue Datenschutzrichtlinien – Übergreifende Benutzerprofile

Geschrieben von Heiko Heeskens am 30.01.2012, 13:41 Uhr in Allgemeines, Datenschutz
Bisher keine Kommentare »

Seit einigen Tagen hat Google seine neuen Datenschutzrichtlinien veröffentlicht, welche am 1. März 2012 in Kraft treten sollen. Genug Zeit also für unsere Datenschützer, sich die Neuerungen genau anzusehen. Und es steht fest, dass diese Neuerung genau unter die Lupe genommen wird. Informiert wurden die Nutzer per Mail (kurioserweise landete die Mail in einigen Fällen im Spamordner vom GMail Account) oder direkt nach dem Login:

Statt bisher 70 Dokumenten sollen die neuen Richtlinien nunmehr nur noch aus einem einzigen Dokument bestehen. Das ist eine Neuerung, welche der Übersichtlichkeit dient, und als solche auch zu begrüßen. Es dürfen – laut Planung – wesentlich mehr Benutzerdaten zwischen den einzelnen Datendiensten ausgetauscht werden. Dass dies eine Basis für nützliche Dienste darstellen könnte, vermag folgendes Szenario verdeutlichen:

Das Treffen mit einem wichtigen Geschäftskunden soll in einer Stunde stattfinden. Aufgrund meines Eintrages im Google Kalender, weiss Google natürlich genau Bescheid. Da mein Smartphone munter seine GPS Daten preisgibt, weiss Google auch, wo ich mich im Moment aufhalte. Sollte es nun einen Stau oder Ähnliche Behinderungen auf der Strecke geben – womöglich kennt Google meine Lieblingsstrecke – gibt Google mir alternative Vorschläge. Vielleicht hat Google auch schon herausgefunden, dass ich gerne mit der Bahn fahre, und sucht mir hier die passende Verbindung heraus. Gänzlich gegen den Datenschutz – aber eine attraktive Idee wäre es, wenn Google aufgrund der Kalendereinträge meines Kunden und mir einen Alternativtermin heraussucht, der uns beiden passen würde – und wo den Erfahrungen nach keine Staus zu erwarten sind :)

Allerdings stellt sich die Frage, ob Google.de mit seinen Bemühungen nur für den User arbeitet. Selbstverständlich werden Stimmen laut, die eine vollständige Aufzeichung von Benutzerprofilen befürchten. Leider hat Facebook in der Vergangenheit diese Stimmen unnötig zu Wort kommen lassen, sodass das Misstrauen natürlich hoch ist.

Klar sollte aber auch sein, dass Google kein Kindergarten ist, sondern ein Unternehmen, welches gewinnorientiert arbeitet und plant. Insofern ist eine Nutzung der Daten zur besseren Steuerung der auf den Nutzer abgestimmten Werbung zu erwarten, gleichermaßen wird Google wohl aber nicht den Fehler machen, die Datenschützer wissentlich gegen sich aufzubringen. Es muss einem als Nutzer einfach klar ein, dass eine Verknüpfung aller Daten Risiken birgt. Diese Risiken wird man erst zu 100% einschätzen können, wenn man die Struktur der Datenerfassung und die genaue Verwendung kennt. Solange Google dies nicht preisgibt, bleiben einem 2 Möglichkeiten – das bewusste Nutzen aller Möglichkeiten, oder aber die Verlagerung einzelner Anwendungen auf verschiedene Anbieter.

Schwierig wird es sein, den Neuerungen ganz aus dem Weg zu gehen. Google hat mit dem Android Betriebssystem eine weitere Quelle, aus welcher Nutzerdaten abzurufen sind. Diese Dienste in Gänze abzuschalten würde den Nutzen der Smartphones empfindlich dezimieren.

In diesem Sinne – warten wir den 1. März 2012 ab. Erst dann wird deutlich, was Google vorhat, und wie dies zu bewerten ist.


Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.

Ihren XING-Kontakten zeigen Social Sharing mit mehr Datenschutz und Privatsphäre auch auf unserem Blog

Geschrieben von Heiko Heeskens am 24.01.2012, 19:37 Uhr in Datenschutz, Internetbranche, Sicherheit, Support
Bisher keine Kommentare »

Vor einiger Zeit hat Heise eine Neuerung in Sachen Datenschutz rund um Facebook & Co entwickelt – 2 Klicks für mehr Datenschutz und Privatsphäre.

Nachdem dies nun auch in einem gut programmierten Plugin für WordPress verfügbar ist, möchten wir auch im Interesse unserer Leser unser Blog sicherer machen.

Der “Like” Button von Facebook und die ähnlichen Anwendungen anderer Netzwerke sind ein Segen für die Provider. Es lassen sich auf diese Weise Nutzerprofile erstellen, ohne dass der User auch nur auf den Knopf gedrückt hat. Ist er in einem Netzwerk angemeldet, wird jede Bewegung aufgezeichnet, sobald eine Seite einen Button eingebunden hat. Verständlich, dass dieser Umstand die Datenschützer auf den Plan gerufen hat. Die Funktion solcher Buttons hat Heise am Beispiel von Facebook sehr ausführlich dargestellt.

Was ist nun an der “2 Klick” Lösung so anders?

Gegen die normale Lösung kann sich der User nicht wehren. Ist er auf der Seite, hat der Betreiber des Netzwerkes hinter dem Button seinen Besuch schon längst registriert. Facebook möchte sich auch nicht so wirklich äußern, was nun genau übertragen wird. Man muss also gar nicht auf “like”, “+1″ o.Ä. drücken, um registriert zu werden.

Dies ist in diesem Blog ab heute anders. Der User muss erst ausdrücklich zustimmen, dass er den Button verwenden möchte. Beim Besuch sind alle Buttons ausgegraut – also deaktivert. Es findet keinerlei Aufzeichnung von Daten statt, der Browser sieht die Buttons als “nicht installiert” an. Erst mit der Aktivierung wird der Klick auf “like” überhaupt erst möglich. Die Möglichkeit zu “liken” muss also erst durch den User selber aktiviert werden. Natürlich gibt es auch eine Funktion für Faule, die sich dauerhaft freischalten lassen können. Hierzu bitte auf das Zahnrad drücken. Auch diese Einstellung kann rückgängig gemacht werden!

Ist das Problem des Datenschutzes damit aus der Welt? Nein – der User kann zwar bestimmen, wann er wie klickt – die Daten, die indes an die Betreiber der sozialen Netzwerke gesendet werden, bleiben weiter verborgen. Dessen muss sich jeder klar sein, der hier im Blog die Aktivierung der Funktionen vornimmt.


Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.

Ihren XING-Kontakten zeigen dns-ok.de und der Trojaner DNS-Changer in aller Munde

Geschrieben von Heiko Heeskens am 15.01.2012, 11:56 Uhr in Datenschutz, Internetbranche, Support
Bisher keine Kommentare »

Unter http://www.dns-ok.de findet man derzeit eine Prüfroutine, welche den Rechner, von dem die Seite aufgerufen wird, auf den Trojaner DNS Changer hin untersucht.

Ihre DNS Konfiguration ist korrekt

Mit diesen Worten wird dem Besucher bestätigt, dass sein Rechner nicht von dem DNS Changer betroffen ist. Hierbei handelt es sich um einen Trojaner, der den Rechner dahingehend manipuliert, dass der Browser bei der Nutzung nicht die Webseite anzeigt, welche eigentlich aufgerufen wurde. Der User wird auf eine Seite geleitet, welche unter Umständen Viren oder Spam verbreitet.

Sollte sich der Trojaner noch auf dem Rechner befinden, wäre ab keine Internetnutzung mehr möglich. Die Macher dieses Virus wurden längst vom FBI verhaftet, die entsprechenden Server wurden sofort ausgetauscht. Die Geräte sollen am 8 März heruntergefahren werden. Bis dahin sollte man den DNS-Changer von seinem Systen entfernen, sonst hat man möglicherweise keinen Internetzugriff mehr.

Ruft man nun http://www.dns-ok.de auf, wird einem sofort angezeigt, ob der Rechner “sauber” ist.

Erscheint ein grünes Feld, dann ist alles ok, und der Nutzer kann sich beruhigt zurücklehnen.

Wirklich beruhigt?

Anscheinend nicht – denn das Internet hat zahlreiche Nutzer auf den Plan gerufen, welche hinter der Seite eine Aktion der Bundesregierung vermuten, den sogenannten Bundestrojaner unters Volk zu bringen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weisst diese Vermutungen natürlich zurück – und liegt damit wohl auch richtig. Eine solche Vermutung scheint doch sehr weit hergeholt.

Vorsicht ist aber dennoch geboten. Auf der Seite http://www.dns-okay.de wird einem auch eine grüne Erfolgsmeldung angezeigt – allerdings handelt es sich hier um einen Fake. Im Hintergrund wird kein Check durchgeführt. Dies ist allerdings als Fake nicht so ernstzunehmen, da die Anzeige von Einhornbildern dieser Seite schnell den ernsten Hintergrund raubt.

Bisher wurden laut Quellen im Netz 38.000 Rechner als gefährdet eingestuft – was natürlich nicht heisst, dass jeder dieser Rechner auch betroffen ist. Dennoch kann man davon ausgehen, dass der Trojaner auf mehreren 1000 Rechnern eingeschleust war.


Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.

Ihren XING-Kontakten zeigen IPv6 und die Gefahr der statische IP-Adressen

Geschrieben von Redaktion am 11.01.2012, 10:47 Uhr in Datenschutz, Internetbranche, Sicherheit
Bisher keine Kommentare »

Das alte Internetprotokoll IPv4 bietet keine neuen IP-Adressen mehr, das neue Internetprotokoll IPv6 steht in den Startlöchern. Doch Datenschützer schlagen Alarm wegen der Möglichkeit, jedem Nutzer eine statische IP-Adresse zuordnen zu können. Denn durch den enorm vergrößerten Adressraum des IPv6 kann jeder Nutzer, ja jedes Endgerät mit einer eigenen, festen IP-Adresse ausgestattet werden – mit der Onlinebewegungsprofile erstellt werden könnten.

„Statische IP-Adressen führen zu einer dauerhaften Verkettbarkeit aller Aktivitäten eines Internetanschlusses“, erläutert Hannes Federrath, Leiter des Arbeitsbereichs Sicherheit in verteilten Systemen an der Universität Hamburg in einem Bericht der VDI-Nachrichten. „Dies kann nicht im Interesse eines Kunden sein, da es die Profilbildung deutlich vereinfacht.“

Deshalb verabschiedeten die Datenschutzbeauftragten zahlreicher Länder bei ihrer jährlichen Tagung eine vom obersten deutschen Datenschützer, Peter Schaar, initiierte Entschließung, mit der Internet-Serviceprovider, die IPv6 einführen, aufgefordert werden, Nutzern Adressen weiterhin dynamisch zuzuteilen.
Selbst die großen Provider, für des einfach und technisch komfortabel wäre, jedem einzelnen Endgerät seine feste Adresse zuzuordnen, sind skeptisch. So arbeitet die Telekom an einem Datenschutzkonzept, das teilweise auf einem bereits von den Entwicklern vorgelegten Konzept der „Privacy-Erweiterung für IPv6“ aufbaut. Mit den „Privacy Extensions“ wird sichergestellt, dass der für das Endgerät reservierte hintere Teil der Nummer jeweils nach einem Zufallsfaktor errechnet wird. Zudem werden die Nummern im vorderen Teil der IP-Adresse regelmäßig verändert und ein zusätzlicher Privacy-Knopf erlaubt es dem Nutzer, sich jeweils nach Belieben eine neue Adresse geben lassen.

Die Netzprovider haben in Zukunft eine besondere zentrale Rolle. Sie entscheiden, ob IP-Adressen statisch oder dynamisch vergeben und – falls statisch – wie sie mit den Daten umgehen.

Quelle: VDI Nachrichten


Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.