Aktuelle Seite: Hauptseite » Confixx / Plesk
Elena – zugegebenermaßen ein Lieblingsthema hier im Blog – hat wieder geschrieben. Laut Knigge hat sie es wohl gerade noch so geschafft, mir rechtzeitig ein frohes neues Jahr zu wünschen. Das finde ich auch in Ordnung, denn schließlich widme ich ihrem Schicksal ja auch Zeit, Mühe und Kreativität.
Soweit – inhaltlich ändern sich nichts an den Mails:
Hi,
Me am writing to you from our city library. My name is Elena.
I find some adresses to ask for help.
We live in a little Russian city.
My husband left me with my little daughter.
Two weeks ago I losted my job and can not pay to heat our home anymore.
Now we live with my mother. We urgently need heating, because winter is coming and the temperature in our house is very cold.
To do this we need a portable wood-burning furnace, but we can not buy it because it costs too much for our family.
If you have old portable wood-burning furnace, I pray you can gift to us and send to our address.
I await your response.
I wish Happy New Year to you and your family.
Elena.
Was allerdings auffällt ist, dass Elena keine Altersangaben mehr verwendet. Entweder wurde es zu unübersichtlich, oder aber sie und ihre kleine Tochter wurden zu alt, um ausreichend Mitleid erregen zu können. Aber es ist immer wieder schön, wenn man von Elena und dem Ofen hört
In diesem Sinne – Auch Dir liebe Elena ein frohes neues Jahr im Kreise Deiner Familie.
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Plesk scheint es nicht so mit den Cronjobs für den sa-update zu haben
Ich habe dieser Tage für einen Kunden einen frischen Server mit Debian 6 (squeeze) und dem aktuellen Plesk 10.4.4 aufgesetzt, der laut Kundenaussage auch bisher wunderbar läuft. Nur meldet sich der tägliche “sa-update” Cronjob jeden Morgen mit einer Fehlermeldung, die da lautet:
/etc/cron.daily/60sa-update:
[: 9: 1: unexpected operator
[: 14: 1: unexpected operator
run-parts: /etc/cron.daily/60sa-update exited with return code 1
Die hier früher schonmal beschriebenen Fehler dieses Cronjobs hatte ich seinerzeit an Parallels gemeldet, woraufhin die natürlich nicht meinen "quick and dirty" Hack übernommen haben, sondern das Script wie folgt umgeschrieben haben:
#!/bin/sh
/usr/bin/sa-update
ERR=$?
# Only restart spamd if sa-update returns 0, meaning it updated the rules
if [ $ERR == 0 ]; then
/etc/init.d/psa-spamassassin restart | tee -a /var/log/sa-update.log;
fi
# if sa-update returns 1 when there are no updates
if [ $ERR == 1 ]; then
exit 0;
fi
exit $ERR
Naja, auch nicht unbedingt “schön”
aber es funktionierte… bis jetzt.
Das Problem bei der Verwendung unter Debian Squeeze ist, dass “/bin/sh” mittlerweile ein Symlink auf “dash, und nicht mehr auf “bash”, ist. Die dash-Shell kennt den hier verwendeten “==” Befehl zum vergleichen von Strings nicht und gibt deshalb einen Fehler aus.
Möglichkeiten zur Abhilfe gibt es (wie immer unter Linux
) einige; ich habe beim Kunden das “==” durch “=” im Script ersetzt, also:
#!/bin/sh
/usr/bin/sa-update
ERR=$?
# Only restart spamd if sa-update returns 0, meaning it updated the rules
if [ $ERR = 0 ]; then
/etc/init.d/psa-spamassassin restart | tee -a /var/log/sa-update.log;
fi
# if sa-update returns 1 when there are no updates
if [ $ERR = 1 ]; then
exit 0;
fi
exit $ERR
Alternativ könnte man das Script natürlich auch durch die bash ausführen lassen, also “#!/bin/sh” in “#!/bin/bash” in der ersten Zeile des Scripts ändern.
Das “==” könnte man auch durch “-eq” ersetzen, was genau genommen aber nicht so sauber ist, da hier Strings und keine Integer verglichen werden…
Den Symlink auf dash zu löschen und einen neuen auf die bash (wie unter Debian 5 Lenny) anzulegen würde wohl auch funktionieren, könnte aber u.U. ungewollte “Nebenwirkungen” haben, weshalb davon abzuraten ist.
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Ich bekam gerade ein Ticket eines Server-Kunden “auf den Tisch”. Der Kunde verwendet Plesk 10.0.1 und hatte Probleme beim Anlegen eines neuen Kunden mit Abonnement in Plesk.
Ich trage also die gewünschten Daten ein und erhalte beim Klick auf “OK” folgende, rot unterlegte, Meldung bei “Benutzer” im Bereich “Website-Informationen” (also dem FTP-Benutzer).
Sie können in dem Benutzernamen kleingeschriebene alphanumerische Zeichen, Unterstriche und Geviertstriche verwenden. Der Benutzername darf kleingeschriebene alphanumerische Zeichen enthalten und sollte zwischen 1 und 16 Zeichen lang sein.
Abgesehen davon daß mir “Geviertstriche” bisher unbekannt waren
scheint diese Meldung wohl so nicht korrekt übersetzt worden zu sein, denn erst als ich den FTP-Benutzernamen komplett mit Kleinbuchstaben eingegeben habe, zeigt sich Plesk zufrieden und legte den Account an.
Falls jemand hier andere Erfahrungen gemacht hat; sachdienliche Hinweise nimmt unser Kommentarbereich entgegen
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
In Plesk 10.1.1 hat sich in der deutschen Übersetzung ein kleiner Fehler eingeschlichen, der Benutzer, die mit den “Gepflogenheiten” von Plesk bei der Erstellung neuer Datenbanken nicht vertraut sind, zumindest leicht irritieren kann.
Wenn man eine neue Datenbank angelegt hat und diese auswählt, erhält man den “ausgegrauten” Button zum “WebAdmin”, sowie -neu- die Möglichkeit eine Kopie der DB anzulegen und, als mittleren Button, die Funktion zum anlegen eines neuen Benutzers für die Datenbank. Dieser ist aber leider mit “Neue Datenbank anlegen” beschriftet – der beim “mouseover” erscheinende Hilfetext ist allerdings korrekt.
Wer nicht auf einen Fix oder ein Update seitens Parallels warten will, kann die fehlerhafte Übersetzung wie folgt korrigieren:
In der Datei “admin/smb/application/resources/languages/de-DE/controllers/database/properties.php”, je nach Installation und OS unter “/opt/psa/” oder “/usr/local/psa/” muss dazu der Inhalt des Array-Elements “buttonAddUser” geändert werden.
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Wenn man den wie hier beschriebenen Tip ausgefuehrt hat, laeuft der taegliche cronjob “60sa-update” zwar, ist aber noch ein wenig “geschwaetzig”. So erhaelt man nach erfolgreichem “sa-update” vom Cron Daemon eine Email mit dem Inhalt:
/etc/cron.daily/60sa-update:
Shutting down psa-spamassassin service: done
Starting psa-spamassassin service: done
Gab es fuer “sa-update” hingegen nichts zu tun, erhaelt man immerhin noch folgenden Hinweis vom Cron:
run-parts: /etc/cron.daily/60sa-update exited with return code 1
“man sa-update” meint: “An exit code of 1 means no fresh updates were available.”, was ja fuer sich erstmal kein Fehler ist.
Wem es also genuegt nur dann eine Email zu erhalten, wenn der Exit-Code von “/usr/bin/sa-update” groesser “1″ ist, oder nach erfolgreichem “sa-update” das Start-Stop-Script fuer den SpamAssassin einen Fehler ausgibt, kann die Zeile
/usr/bin/sa-update && /etc/init.d/psa-spamassassin restart | tee -a /var/log/sa-update.log
in
/usr/bin/sa-update && { /etc/init.d/psa-spamassassin restart >> /var/log/sa-update.log; } \
|| { rc=$?; [ $rc -eq 1 ] && exit 0 || exit $rc; };
aendern.
“Quick and dirty”, aber damit sollten eigentlich nur noch Emails von Cron kommen, wenn wirklich etwas “aus der Spur” ist
Verbesserungsvorschlaege sind natuerlich willkommen!
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Wer Plesk als Verwaltungssoftware fuer shared hosting Server benutzt, kennt ja das “leidige” Problem, dass nach einem Major-Update meistens irgend etwas gar nicht oder nicht richtig funktioniert, weswegen die meisten – wie man liest – ja mit dem Update auch immer mindestens auf die Minor-Version x.1 eines jeden Releases warten
Wir haben also auch mit dem Update bis zum Erscheinen der Plesk-Version 10.0.1 gewartet, welche aber auch noch den einen oder anderen kleineren Fehler mitbringt. So meldet der Cron Daemon taeglich einen fehlgeschlagenen Job, der die Regeln des mitgelieferten Spamassassins updaten soll:
/etc/cron.daily/60sa-update:
run-parts: failed to exec /etc/cron.daily/60sa-update: Exec format error
run-parts: /etc/cron.daily/60sa-update exited with return code 1
Der Fehler steckt in der ersten Zeile der Datei “60sa-update”:
#/bin/sh
Diese einfach aendern in
#!/bin/sh
das war’s schon
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Für unsere Kunden bieten wir Confixx oder Plesk zur Verwaltung an. Jedes der Systeme kann sowohl mit Vor- oder Nachteilen aufwarten, es ist teilweise wirklich geschmacksfrage. Uns gefällt Plesk besser, da es einfach besser und schneller zu installieren ist
Eine Sache gibt es dennoch, die mich zum Stutzen bringt:
Egal ob Confixx oder Plesk, für die Kunden scheint es nur
Die URL zum Confixx Login
zu geben. So scheint Confixx für manche Kunden keine Software zu sein, sondern die Bezeichnung schlechthin für eine Verwaltungsoberfläche.
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Nachdem Confixx beim letzten Update hauptsächlich eine designtechnische Anlehnung an Plesk produzierte, gibt es diesmal wirklich ein zusätzliches Feature:
- [+] Added user mail backup/restore feature.
- [*] Added a new design for AWStats placeholder.
- [*] Added at-domain value to admin user stats pages
Schaun wir mal, ob dieses Feature hält, was es versproicht. Interessant klingt es auf jeden Fall.
Dennoch ist die derzeitige Resonanz auf unsere neuen Angebote unter Plesk ungebrochen hoch. Wir werden das Ganze noch ein wenig verfolgen, und dann die logischen Konsequenzen ziehen.
Im Großen und Ganzen aber erfreulich, dass sich Confixx nicht dazu hat hinreißen lassen, wieder ein paar Links zur Verwaltung der Kleindatenhaltung zu setzen
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.