Aktuelle Seite: Hauptseite » Archiv Januar 2012
Wissen Sie, liebe Leser, was ACTA bedeutet? ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ist ein Anti-Fälschungs-Abkommen, das am 26. Januar nach Kanada, Australien, Japan, Marokko, Neuseeland, Südkorea, Singapur und den USA von 22 der 27 EU-Mitgliedsstaaten unterzeichnet wurde. Nach der Unterzeichnung des ACTA-Abkommens wurde in Polen und Österreich heftig protestiert, in Deutschland noch nicht.
Vielleicht, weil niemand so recht weiß, was ACTA bedeutet und welche Folgen es haben kann für die Internetwirtschaft und den Verbraucher.
In einem Interview der Süddeutschen mit dem Netzaktivisten Markus Beckedahl, u.a. Vorstand der Digitalen Gesellschaft und Gründer des Blogs netzpolitik.org, wird deutlich, um was dabei geht.
Grundsätzlich sollte das ACTA-Abkommen die Produkt- und Markenpiraterie sowie den Missbrauch von bekannten Marken verhindern. Jetzt wurde aber deutlich, dass die Bestimmungen des Abkommens erweitert wurden und Auswirkungen auf die Freiheit des Internets haben könnten. Meinungsfreiheit und Datenschutz könnten erheblich in Gefahr sein, weil Internet-Service-Provider dazu gezwungen werden können, ihre Kunden zu überwachen, wenn nur der leiseste Verdacht einer Urheberrechtsverletzung vorliegt.
Auch in Deutschland sind für den 11. Februar erste Aktionen angekündigt. Es bleibt abzuwarten, was kommt. Jedenfalls kann die Stimme des Internetnutzers ein solches Vorhaben zumindest verzögern, wie der aktuelle Fall in den USA zeigt.
Das ganze Interview gibt es hier.
Auch im Spiegel gibt einen interessanten Beitrag dazu.
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
35 Euro Gutschein auf alle Technik Artikel
Wenn ich mich zitieren darf:
Mein Gefühl sagt mir allerdings, dass dieser Spuk wesentlich schneller zu Ende gehen wird – warten wir es doch einfach mal ab 
Nun ist die Aktion abgeändert – es werden Gutscheine für Online-Händler verlost. Vielleicht sollte man sich unter den gegebenen Umständen dann doch nicht mit Saturn anlegen.

Indes – der Spam bleibt der gleiche. Die Anzeige der bisherigen Besucher ist sehr variabel, zählt kurioserweise rückwärts. Da scheint jemand auf einen fahrenden Zug springen zu wollen, landet aber dauernd auf den Gleisen.
Auch hier gilt: Finger weg!
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Die ersten 5000 Facebook-User erhalten eine Geschenkkarte GRATIS!
Kaum ist der Media Markt Betrug abgeklungen, rollt die nächste Welle auf uns zu. Nun trifft es ein weiteres Mitglied des Metro Konzerns, nämlich den Technikhändler Saturn. Hier gibt es ab heute angeblich eine Geschenkkarte im Wert von 50 Euro zu gewinnen. Wir überprüfen die Seite auf folgende Fake-Merkmale (bekannt aus dem Media Markt Posting):
- Adresse der Website – Wieso sollte Saturn hierfür extra eine EU Domain registrieren?
- Kein Impressum
- Speziell hier: Das Wesen eines Countdowns ist, dass kontinuierlich heruntergezählt wird – dies ist hier eindeutig nicht der Fall
- Werbung von Fremdanbietern auf der Seite – DAS hat Saturn nun wirklich nicht nötig
Interessant ist auch der Titel der Seite:
35 Euro Gutschein!
Scheint nicht so einfach zu sein, eine solche Seite zu bauen…

Aus der Whois Abfrage der Domain lässt sich nicht viel erkennen, der Besitzer der Domain hat die Mail Adresse ramona_scherzinger@web.de eintragen lassen. Google gibt einige Ergebnisse mit diesem Namen aus – die betroffene Person wird mit diesem Spam allerdings weniger zu tun haben.
Mein Gefühl sagt mir allerdings, dass dieser Spuk wesentlich schneller zu Ende gehen wird – warten wir es doch einfach mal ab
Interessant ist allerdings folgender Kommentar:
Die große Saturn Online Shop Neueröffnung!
Eintragen sollte man lediglich:
Die große Neueröffnung
Ist da noch jemand beratungsresistenz und hat die MediaMarkt Aktion im Kopf?
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Seit einigen Tagen hat Google seine neuen Datenschutzrichtlinien veröffentlicht, welche am 1. März 2012 in Kraft treten sollen. Genug Zeit also für unsere Datenschützer, sich die Neuerungen genau anzusehen. Und es steht fest, dass diese Neuerung genau unter die Lupe genommen wird. Informiert wurden die Nutzer per Mail (kurioserweise landete die Mail in einigen Fällen im Spamordner vom GMail Account) oder direkt nach dem Login:

Statt bisher 70 Dokumenten sollen die neuen Richtlinien nunmehr nur noch aus einem einzigen Dokument bestehen. Das ist eine Neuerung, welche der Übersichtlichkeit dient, und als solche auch zu begrüßen. Es dürfen – laut Planung – wesentlich mehr Benutzerdaten zwischen den einzelnen Datendiensten ausgetauscht werden. Dass dies eine Basis für nützliche Dienste darstellen könnte, vermag folgendes Szenario verdeutlichen:
Das Treffen mit einem wichtigen Geschäftskunden soll in einer Stunde stattfinden. Aufgrund meines Eintrages im Google Kalender, weiss Google natürlich genau Bescheid. Da mein Smartphone munter seine GPS Daten preisgibt, weiss Google auch, wo ich mich im Moment aufhalte. Sollte es nun einen Stau oder Ähnliche Behinderungen auf der Strecke geben – womöglich kennt Google meine Lieblingsstrecke – gibt Google mir alternative Vorschläge. Vielleicht hat Google auch schon herausgefunden, dass ich gerne mit der Bahn fahre, und sucht mir hier die passende Verbindung heraus. Gänzlich gegen den Datenschutz – aber eine attraktive Idee wäre es, wenn Google aufgrund der Kalendereinträge meines Kunden und mir einen Alternativtermin heraussucht, der uns beiden passen würde – und wo den Erfahrungen nach keine Staus zu erwarten sind
Allerdings stellt sich die Frage, ob Google.de mit seinen Bemühungen nur für den User arbeitet. Selbstverständlich werden Stimmen laut, die eine vollständige Aufzeichung von Benutzerprofilen befürchten. Leider hat Facebook in der Vergangenheit diese Stimmen unnötig zu Wort kommen lassen, sodass das Misstrauen natürlich hoch ist.
Klar sollte aber auch sein, dass Google kein Kindergarten ist, sondern ein Unternehmen, welches gewinnorientiert arbeitet und plant. Insofern ist eine Nutzung der Daten zur besseren Steuerung der auf den Nutzer abgestimmten Werbung zu erwarten, gleichermaßen wird Google wohl aber nicht den Fehler machen, die Datenschützer wissentlich gegen sich aufzubringen. Es muss einem als Nutzer einfach klar ein, dass eine Verknüpfung aller Daten Risiken birgt. Diese Risiken wird man erst zu 100% einschätzen können, wenn man die Struktur der Datenerfassung und die genaue Verwendung kennt. Solange Google dies nicht preisgibt, bleiben einem 2 Möglichkeiten – das bewusste Nutzen aller Möglichkeiten, oder aber die Verlagerung einzelner Anwendungen auf verschiedene Anbieter.
Schwierig wird es sein, den Neuerungen ganz aus dem Weg zu gehen. Google hat mit dem Android Betriebssystem eine weitere Quelle, aus welcher Nutzerdaten abzurufen sind. Diese Dienste in Gänze abzuschalten würde den Nutzen der Smartphones empfindlich dezimieren.
In diesem Sinne – warten wir den 1. März 2012 ab. Erst dann wird deutlich, was Google vorhat, und wie dies zu bewerten ist.
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Das vermeintliche Gewinnspiel geht immer weiter, obwohl inzwischen einige Seiten davor warnen. Interessant ist, wer so alles darauf reinfällt. Es handelt sich hier mitnichten nur um Leute mit einem “niedrigeren” Bildungsniveau. Eigentlich erschreckend, denn eigentlich sollten auf einer Seite wie dieser sämtliche Alarmglocken schrillen.
Einzig und alleine das Design erinnert an die originale Media Markt Seite, es ist einfach nur schlecht. Das ist aber nur meine persönliche Meinung
Nun zu den Fakten:
Die Domain mm-gutscheine.info wurde am 23.Januar.2012 registriert, ist also nun seit ca. 4 Tagen aktiv. Zeit genug, um mit dieser Aktion eine Masse Leute auf die Seite zu locken. Schaut man sich die Statistiken von Facebook direkt an, kann man sehen, dass bereits über 120000 User diese Seite verbreitet haben, über 10000 Leute haben einen Kommentar hinterlassen.
<links_getStats_response xsi:schemaLocation=”http://api.facebook.com/1.0/ http://api.facebook.com/1.0/facebook.xsd” list=”true”>
<link_stat><url>http://mm-gutscheine.info</url>
<normalized_url>http://www.mm-gutscheine.info/</normalized_url>
<share_count>121300</share_count>
<like_count>0</like_count>
<comment_count>0</comment_count>
<total_count>121300</total_count>
<click_count>0</click_count>
<comments_fbid>10150614691342814</comments_fbid>
<commentsbox_count>10021</commentsbox_count>
</link_stat></links_getStats_response>
Wieso wird eine solche Aktion denn gestartet? Hier scheint eindeutig das Geld im Vordergrund zu stehen. Selbst bei einer unterdurchschnittlichen Klickrate dürften die Bannerklicks einiges an Geld in die Kasse spülen. Nun würde natürlich kein seriöser Werbepartner eine Platzierung eines solchen Banners zu lassen – jedenfalls würde ich das als Kunde dieses Partners äußerst ungerne sehen, und würde meine Werbung sofort stoppen. Vermutungen zu Zusammenhängen zwischen Betreiber der Seite und der angeschlossenen Werbung liegen nahe, würden aber zu weit führen. Mag sich hier jeder selber seine Gedanken machen.
Natürlich wäre auch hier die Gefahr gegeben, dass sich der Betreiber der Seite zum Ziel gesetzt hat, möglichst viele Daten über die Nutzer zu sammeln. Dies ist aber durch die Facebook Einbindung nicht möglich, hier gibt es – vorausgesetzt die Einstellungen der User stimmen – nicht viel zu holen. Auch wird hier wohl kein Schadcode verbreitet. Eine Sammlung von Daten kann alleine nur dann erfolgen, wenn die User diese von sich aus preisgeben, etwa in der Erwartung, hier auch noch ein Ipad oder Ähnliches zu gewinnen.
Ein “Like” ist allenfalls auf diesem Beitrag hier angebracht, um andere User von dieser Maschen zu warnen, und zum vorsichtigen Umgang mit solchen Aktionen mahnen. Auch Media Markt wird nicht müde, zu warnen:

In diesem Sinne: Augen auf beim Surfen im Netz!
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Die große MediaMarkt OnlineShop Neueröffnung!
Gerade erreicht mich auf Facebook eine Meldung, welche sich – natürlich – sehr schnell verbreitet. Beworben wird die Seite mm-gutscheine.info, auf welcher angeblich 5000 Mediamarkt Gutscheine um Wert von 50 Euro verteilt werden. Merkwürdig ist allerdings das Verhalten des Zählers, ein regelkonformer Countdown sieht anders aus

Auch ein Blick ins Whois der Domain lässt vermuten, dass sich mit dieser Aktion nur jemand mittels des Werbebanners bereichern möchte:
Registrant Name:Ralph Berger
Registrant Organization:EnergizeYourWeb AG
Registrant Street1:Bella Vista Calle 53
Registrant Street2:
Registrant Street3:
Registrant City:Ciudad de Panama
Registrant State/Province:Ciudad de Panama
Registrant Postal Code:12345
Registrant Country:PA
Registrant Phone:+507.507559848940
Registrant Phone Ext.:
Registrant FAX:
Registrant FAX Ext.:
Registrant Email:ralphi@engineer.com
Nun denn – es scheint, wenn man sich die Seite so ansieht, eine lohnende Aktion zu sein. Nicht für Media Markt, aber für Ralph Berger. Leider gibt es immer wieder genug Fälle, wo die Gier über den Menschenverstand siegt. Nur zur Erinnerung: Der Media Markt Shop hat schon mehrere Tage geöffnet, und verschenkt wurde bei Media Markt noch nie etwas.
Eine interessante Version der versuchten Legalisierung einer solchen Aktion findet sich, wenn man die Seite markiert. Hier steht, deutlich weiss auf weiss geschrieben:
Diese Aktion kommt nicht von Media Markt!

Woran erkennt man solche Fakes eigentlich als solche?
- Adresse der Website – Wieso sollte Media Markt hierfür eine INFO Domain registrieren?
- Kein Impressum
- Schreibfehler, die allerdings nach und nach ausgebessert wurden (Der Autor der Seite scheint die Vorgänge im Netz zu verfolgen)
- Speziell hier: Das Wesen eines Countdowns ist, dass kontinuierlich heruntergezählt wird – dies ist hier eindeutig nicht der Fall
- Werbung von Fremdanbietern auf der Seite – DAS hat Media Markt nun wirklich nicht nötig
- Wer etwas von Quelltexten versteht: Media Markt ist kein Meister des gelungenen Designs, allerdings ist diese Seite hier deutlich schlechter programmiert.
Was natürlich nicht gerade für den Urheber dieser Seite spricht:
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen | Nur so lange der Vorrat reicht.
Bei einer festen Anzahl von 5000 beworbenen Gutschriften ist dieser Passus wohl hinfällig
Wer immernoch gerne auf “gefällt mir” oder “empfehlen” drückt, nutzt bitte die unten stehende Option. Nur so kann verhindert werden, dass solche Seiten Erfolg haben.
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Vor einiger Zeit hat Heise eine Neuerung in Sachen Datenschutz rund um Facebook & Co entwickelt – 2 Klicks für mehr Datenschutz und Privatsphäre.
Nachdem dies nun auch in einem gut programmierten Plugin für WordPress verfügbar ist, möchten wir auch im Interesse unserer Leser unser Blog sicherer machen.
Der “Like” Button von Facebook und die ähnlichen Anwendungen anderer Netzwerke sind ein Segen für die Provider. Es lassen sich auf diese Weise Nutzerprofile erstellen, ohne dass der User auch nur auf den Knopf gedrückt hat. Ist er in einem Netzwerk angemeldet, wird jede Bewegung aufgezeichnet, sobald eine Seite einen Button eingebunden hat. Verständlich, dass dieser Umstand die Datenschützer auf den Plan gerufen hat. Die Funktion solcher Buttons hat Heise am Beispiel von Facebook sehr ausführlich dargestellt.
Was ist nun an der “2 Klick” Lösung so anders?
Gegen die normale Lösung kann sich der User nicht wehren. Ist er auf der Seite, hat der Betreiber des Netzwerkes hinter dem Button seinen Besuch schon längst registriert. Facebook möchte sich auch nicht so wirklich äußern, was nun genau übertragen wird. Man muss also gar nicht auf “like”, “+1″ o.Ä. drücken, um registriert zu werden.
Dies ist in diesem Blog ab heute anders. Der User muss erst ausdrücklich zustimmen, dass er den Button verwenden möchte. Beim Besuch sind alle Buttons ausgegraut – also deaktivert. Es findet keinerlei Aufzeichnung von Daten statt, der Browser sieht die Buttons als “nicht installiert” an. Erst mit der Aktivierung wird der Klick auf “like” überhaupt erst möglich. Die Möglichkeit zu “liken” muss also erst durch den User selber aktiviert werden. Natürlich gibt es auch eine Funktion für Faule, die sich dauerhaft freischalten lassen können. Hierzu bitte auf das Zahnrad drücken. Auch diese Einstellung kann rückgängig gemacht werden!
Ist das Problem des Datenschutzes damit aus der Welt? Nein – der User kann zwar bestimmen, wann er wie klickt – die Daten, die indes an die Betreiber der sozialen Netzwerke gesendet werden, bleiben weiter verborgen. Dessen muss sich jeder klar sein, der hier im Blog die Aktivierung der Funktionen vornimmt.
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Sonderaktion soll Unternehmen für das Thema Datensicherheit und Online-Backup sensibilisieren – Mehr als die Hälfte der Unternehmen einer EMC-Studie waren 2010 von Datenverlust betroffen
Aachen, Januar 2012. Mit einer Sonderaktion möchte der Aachener Serviceprovider Net-Publics Heeskens & Heeskens GbR Unternehmen für das Thema Datensicherheit und Online-Backup sensibilisieren. Die Experten für Hosting, Datenschutz und Online-Backup-Lösungen bietet interessierten Unternehmen eine kostenlose Beratung und Analyse der vorhandenen Backup-Lösung an – falls überhaupt eine solche vorhanden ist.
Hintergrund sind die alarmierenden Ergebnisse einer aktuellen Studie der EMC Corporation, die 1.750 Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, den BeNeLux-Ländern und Russland nach ihren Datensicherungs- und Wiederherstellungsstrategien befragt hatte.1 Dabei stellte sich heraus, dass im Jahr 2010 immerhin 54% aller befragten Unternehmen von Datenverlust betroffen gewesen sind.
74 % der IT-Beauftragten waren sich unsicher, ob die Daten bzw. das System vollständig wiederhergestellt werden kann. In 61 % der Fälle waren Hardwarefehler Grund der Ausfälle und Verluste, nicht etwa Naturkatastrophen, Brände oder Sabotage bzw. Fahrlässigkeit. Die Ausfälle verursachten 43 % Produktivitätsabfall bei den Mitarbeitern und zogen große wirtschaftliche Auswirkungen nach sich. 28 % der Firmen verbuchten Einnahmeabfälle.
“Diese Studie zeigt, dass in Zeiten der allumfassenden Digitalisierung nicht vergessen werden darf, dass digital gespeicherte Daten keinesfalls sicherer sind als die Aktenberge im Keller”, sagt Heiko Heeskens, einer der beiden Inhaber von Net-Publics. “Wir möchte die Unternehmen, ob sie nun zu unseren Kunden gehören oder nicht, für das Thema Datensicherheit und Online-Backup sensibilisieren. Deshalb gehen wir kostenlos zu den Unternehmen, schauen uns deren Backup-Lösung an und empfehlen – falls notwendig – eine bessere. Für das Unternehmen entstehen keine Kosten, die Beratung ist unverbindlich. Sollte eine Optimierung oder gar eine Erstanschaffung einer Backup-Lösung notwendig sein, empfehlen wir natürlich unsere Online-Backup-Lösung CORTIS”, so Heiko Heeskens weiter.
Für jedes Unternehmen eine professionelle Prävention vor Datenverlust lebenswichtig. Dies sind sich viele nicht bewusst. Net-Publics ist hier nicht nur Dienstleister, sondern auch Berater.
Diesen Artikel weiterempfehlen:
mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.