Aktuelle Seite: Hauptseite » Archiv November 2010
Ich bin mal gespannt, was hier dann wohl für ein Server bei uns ankommen wird:
Bauauftrag Datum: 2010-11-18
Liefertermin: 2010-11-25
Datum gebaut: 1899-12-30
Ich verstehe nur nicht, warum er dann noch nicht angekommen ist….
oder werkelt da etwa doch ein MSSQL-Server, der nicht korrekt abgefragt wird?
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Ab 30. Mai 2011 können Unternehmen, Städte und Organisationen eine individuellere Web-Adressen beantragen. Darauf weist der Hightech-Verband BITKOM hin. Nach einer ersten dreimonatigen Bewerbungsphase könnten die Interessenten im zweiten Halbjahr 2011 die Zuschläge erhalten, so die Einschätzung des BITKOM. Voraussichtlich im Frühjahr 2012 werden die neuen „Top Level Domains“ dann in Betrieb gehen. In Deutschland gibt es unter anderem Initiativen für die Adressen .berlin, .hamburg und .köln. Auch Regionen und Bundesländer können künftig unter einer eigenen Endung erreichbar sein. Branchen-Domains wie .film oder .hotel sind ebenfalls geplant. Der BITKOM rechnet mit einer Nachfrage von bis zu 2.000 neuen Top Level Domains weltweit.
Es ist allerdings ein ziemlich teures Vergnügen, demnächst eine eigene TLD zu führen. Allein für die Bewerbung werden rund 120.000 Euro fällig. Zusätzlich sind bis zu einer halben Million Euro für Projektmanagement, Technik und Rechtsberatung nötig. Bis zu 200.000 Euro kostet der laufende Betrieb pro Jahr. Ob sich die Kommunen das leisten können?
Für (die meisten) Privatleute kommen die neuen TLD alleine aufgrund der hohen Kosten nicht in Frage. Es ist zudem nicht erlaubt. Der Grund ist, dass ICANN den wirtschaftlichen Betrieb der Adress-Endungen langfristig sichern will. Wer eine eigene Domain-Endung besitzt, übernimmt die kompletten Aufgaben eines Internet-Unternehmens. Dafür sind ein eigenes Geschäftskonzept und ein entsprechend hohes Startkapital nötig.
Sicher hätten www.homepage.gates oder www.homepage.buffett auch ihren Reiz.
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Wenn man den wie hier beschriebenen Tip ausgefuehrt hat, laeuft der taegliche cronjob “60sa-update” zwar, ist aber noch ein wenig “geschwaetzig”. So erhaelt man nach erfolgreichem “sa-update” vom Cron Daemon eine Email mit dem Inhalt:
/etc/cron.daily/60sa-update:
Shutting down psa-spamassassin service: done
Starting psa-spamassassin service: done
Gab es fuer “sa-update” hingegen nichts zu tun, erhaelt man immerhin noch folgenden Hinweis vom Cron:
run-parts: /etc/cron.daily/60sa-update exited with return code 1
“man sa-update” meint: “An exit code of 1 means no fresh updates were available.”, was ja fuer sich erstmal kein Fehler ist.
Wem es also genuegt nur dann eine Email zu erhalten, wenn der Exit-Code von “/usr/bin/sa-update” groesser “1″ ist, oder nach erfolgreichem “sa-update” das Start-Stop-Script fuer den SpamAssassin einen Fehler ausgibt, kann die Zeile
/usr/bin/sa-update && /etc/init.d/psa-spamassassin restart | tee -a /var/log/sa-update.log
in
/usr/bin/sa-update && { /etc/init.d/psa-spamassassin restart >> /var/log/sa-update.log; } \
|| { rc=$?; [ $rc -eq 1 ] && exit 0 || exit $rc; };
aendern.
“Quick and dirty”, aber damit sollten eigentlich nur noch Emails von Cron kommen, wenn wirklich etwas “aus der Spur” ist
Verbesserungsvorschlaege sind natuerlich willkommen!
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Es geht in die finale Runde für die Adressen des Internetprotokolls IPv4. Laut dem eco Verband werden die letzten Adressen des Protokolls, das die Adressierung und das Routing von Datenpaketen durch das Internet regelt, im März 2011 vergeben.
Grund für den knappen Adressraum ist das enorme Wachstum des Internet. Unter IPv4 konnten etwa 4 Milliarden IP-Adressen bereitgestellt werden – damit kann man nicht einmal China und Indien vollständig versorgen, so der eco Verband.
Nachfolger wird der neue Standard IPv6 (Internet Protocol Version 6). IPv6 stellt mit 340 Sextillionen IP-Adressen genug Adressen für jeden Menschen und jedes technische Gerät, das eine Internetverbindung benötigt, bereit.
Die Umstellung auf das neue System bringt wichtige Vorteile. Eine ausreichende Versorgung mit IP-Adressen ist die Grundlage für flächendeckenden Breitbandzugang und Basis für zahlreiche Entwicklungen und Innovationen wie Heimvernetzung, Telemedizin, Internet der Dinge und Smart Metering (elektronische Stromzähler).
Interessant ist dieser Zähler, der über den aktuellen Stand der noch verfügbaren IPv4-Adressen informiert.
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Das man über den Atlantik schwimmen sollte war ja hinlänglich bekannt.
Aber wenns von Japan nach China gehen soll zeigt google.de sich sehr kreativ:
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Tja, was soll man dazu noch sagen? Ich verweise einfach auf unsere schon bestehenden Posts…

|: Most Brutal KnockOut Ever
:|:|:|:|:|
Siehe hier und hier
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Die Deutsche Sprache ist wohl die einzige, die mit Umlauten und dem Eszett bzw. scharfen S aufwartet – zum Leidwesen viele Menschen, deren Name einer dieser typisch deutschen Buchstaben enthält. Man musste Domains und E-Mail Adressen stets mit ue, ae, oe oder ss anlegen bzw. nutzen. Müller oder Mißler waren unmöglich.
Vor einigen Jahren wurden dann bei deutschen Domains die Umlaute erlaubt. Plötzlich waren Müller, Möller oder Bächle kein Problem mehr. Von der praktischen Relevanz im internationalen E-Mail Schriftverkehr mal abgesehen war das eine gute Idee.
Ab morgen, Dienstag, 16. November um 10.00 Uhr können die Betroffenen die de-Wunschadresse für die eigene Website und ihre gewünschte E-Mail-Adresse auch mit dem scharfen S bekommen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt die Freischaltung durch die zentrale Registrierstelle Denic.
Bereits seit 26. Oktober hatten die Inhaber einer Internetdomain mit der Endung .de und dem Bestandteil „ss“ die Möglichkeit, zusätzlich die entsprechende.de-Domain mit „ß“ statt „ss“ zu registrieren. Hierzu musten sie sich an ihren Provider wenden. Registrierungsversuche Dritter wurden bislang noch abgelehnt. Ab dem 16. November können auch andere Interessenten die betreffende Domain mit dem „ß“ für sich beantragen.
Wir machen aber darauf aufmerksam, dass in der internationalen Kommunikation Domains mit „ß“ ein Problem darstellen können. Tastaturen außerhalb des deutschen Sprachraums verfügen in aller Regel nicht über eine „ß“-Taste.
Und für die, die es nicht wissen:
Das „ß“ war ursprünglich eine so genannte Ligatur, deren Entstehung ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Für eine häufig auftretende Buchstabenkombination aus langem s und z entwickelte sich eine Ligatur, die im Laufe der Zeit wie ein eigener Buchstabe Eszett behandelt wurde. Eine eindeutige Klärung des Ursprungs des damals „Wolfdietrich-Fragment“ genannten Zeichens, das der Wiedergabe bestimmter s-Laute dient, gibt es bis heute allerdings nicht.
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Frage: Wer weiß, wann die erste Webseite veröffentlicht wurde und welche dies war?
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