Ihren XING-Kontakten zeigen Holländer sind Europameister

Geschrieben von Redaktion am 31.10.2010, 10:01 Uhr in Internetbranche
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Laut dem Online Magazin ECIN sind die Holländer zumindest in einer Sache Europameister – nämlich in der Dauer der Aufenthalte auf Webseiten und in Klickraten. Laut comScore-Zahlen aus September haben unsere Nachbarn nicht nur den längsten Atem bei der Beanspruchung von Portalen und Instant Messagern, sondern klicken auch am häufigsten auf ihre Lieblingspräsenzen.

Konkret: Während der Deutsche im Erhebungsmonat durchschnittlich 61 Mal zu seinen meistgenutzten Homepages wiederkehrte, kamen die Niederländer auf gute 78. Deutschland liegt in diesem Ranking lediglich auf Platz fünf, muss sich zusätzlich Großbritannien (71), Frankreich (68) sowie Spanien (64) geschlagen geben.


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Ihren XING-Kontakten zeigen Neue Domainnamen verfügbar

Geschrieben von Heiko Heeskens am 28.10.2010, 19:45 Uhr in Allgemeines
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Neue Richtlinien ermöglichen Domainnamen mit ß -
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Mit Datum 26.10.2010 / 16.00 Uhr hat die Denic eine Erweiterung der bisherigen Domainnamen zugelassen. So ist es nun möglich, Domains mit dem “Latin Small Letter Sharp S” – auch als „Eszett“ oder „scharfes S“ („ß“) bekannt – zu registrieren.

Um die technischen Voraussetzungen zu schaffen, gibt es zunächst die sogenannte Sunrise-Phase. Drei Wochen lang können Domaininhaber ihre Domainwünsche äußern. Allerdings nur, sofern sie auch Besitzer der gleichlautenden Domain mit “ss” sind.

So besteht keine Eile, eine ähnlich turbulente Phase wie bei der Registrierung der zweistelligen Domains wird es nicht geben.

Für Fragen kontaktieren Sie uns bitte unter info@net-publics.de oder bestellen Sie Ihre Zusatzdomain unter http://www.net-publics.de/


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Ihren XING-Kontakten zeigen Viele Handynutzer kennen die eigene Nummer nicht

Geschrieben von Redaktion am 27.10.2010, 10:19 Uhr in Allgemeines
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Auch das gibt’s: Laut Hightech-Branchenverband BITKOM wissen fast die Hälfte der Handynutzer ihre eigene Nummer nicht auswendig. Gerade einmal 55 Prozent kennen auf Rückfrage die Nummer ihres Mobiltelefons. Noch schlechter sieht es bei der Handynummer des Partners aus: Nur 51 Prozent haben sie aus dem Gedächtnis parat. Ihre klassische Festnetznummer können dagegen fast alle aus dem Kopf nennen.

Laut BITKOM Bericht gibt es in dieser Sache Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Frauen merken sich mit 70 Prozent die Nummern von Freunden eher als Männer (60 Prozent). Dafür behalten männliche Handynutzer die eigene Nummer etwas besser als weibliche (58 zu 50 Prozent).

Ach was…

Sicher kann man auch die Dauer der Gespräche zwischen zwei Freundinnen mit diesen Ergebnissen korrelieren, dann sieht man den Grund, warum Frauen sich merken die Nummern von Freunden besser merken als die eigene. Oder meinen die wirklich “Freunde” statt “Freundinnen”? Dann wird es noch brisanter.

Wie dem auch sei, warum macht man solche Studien?


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Ihren XING-Kontakten zeigen ****SPAM**** Ermittlungsverfahren gegen Sie

Geschrieben von Christian Dunkel am 22.10.2010, 00:46 Uhr in Allgemeines, Spam
4 Kommentare »

Auch wenn es bereits sogar in den “Öffentlich Rechtlichen” erwähnt wurde, eventuell hilft dieser Eintrag ja der einen oder dem anderen…

Ich bin ja schon fast erfreut, daß mich auch mal wieder etwas Spam in meiner Inbox erreicht, so ganz ohne ist ja schon fast langweilig ;)

Folgende Spammail erhielt ich an eine meiner Webmaster-Adressen:

Ermittlungsverfahren gegen Sie
Datum: Heute 19:24:03
Von: “Rechtsanwalt Florian Giese” <giese@ra-giese.info>
An: webmaster@xxxxxxxxxxxxx.zzz
Antwort an: yukonkfs4@rccmaine.com

Guten Tag,

in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma Videorama GmbH,
Munchener Str. 63, 45145 Essen, an.

Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk
begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschliesslichen
Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um
geschutzte Werke nach § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt.

Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschutzer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit
§§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht.
Bei ihrem Internetanschluss sind mehrere Downloads von musikalischen Werken dokumentiert worden.

Aufgrund dieser Daten wurde bei der zustandigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige
gegen Sie gestellt.

Aktenzeichen: 230 Js 413/10 Sta Stuttgart

Ihre IP Adresse zum Tatzeitpunkt: 84.190.31.155

Illegal heruntergeladene musikalische Stucke (mp3): 13

Illegal hochgeladene musikalische Stucke (mp3): 21

Wie Sie vielleicht schon aus den Medien mitbekommen haben, werden heutzutage Urheberrechtverletzungen
erfolgreich vor Gerichten verteidigt, was in der Regel zu einer hohen Geldstrafe sowie Gerichtskosten fuhrt.
Link: Urheberrecht: Magdeburger muss 3000 Euro Schadensersatz zahlen

Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot:
Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen,
Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch unseres Mandanten
aussergerichtlich zu loesen.
Wir bitten Sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum 22.10.2010 sicher und unkompliziert
mit einer UKASH-Karte zu bezahlen. Eine Ukash ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und
fur Jedermann anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben.
Weitere Informationen zum Ukash-Verfahren erhalten Sie unter: http://www.ukash.com/de
Senden Sie uns den 19-stelligen Pin-Code der 100 Euro Ukash an folgende E-Mailadresse zahlung@ra-giese.info

* alternativ konnen Sie auch mit Paysafecard zahlen
Link: http://www.paysafecard.com/de

Geben Sie bei Ihre Zahlung bitte ihr Aktenzeichen an!

Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zur angesetzten Frist keinen 19- stelligen
Ukash PIN-Code im Wert von 100 Euro erhalten haben(oder gleichwertiges Paysafecard Coupon), wird der Schadensersatzanspruch offiziell
aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet. Sie erhalten
dieses Schreiben daraufhin nochmals auf dem normalen Postweg.

Hochachtungsvoll,
Rechtsanwalt Florian Giese

Naja, da hat mein Spamfilter die Mail also schonmal 100-prozentig korrekt eingestuft, aber auch ohne die Klassifizierung sollte man sich wegen dieser Email keine Sorgen machen.

Beim ersten Überfliegen des Textes fiel mir zuerst schonmal auf, daß der “Herr Rechtsanwalt” zum einen offensichtlich nicht der deutschen Sprache mächtig ist, da er keine Umlaute verwendet, und zum anderen “Return-Path” und “Reply-To” mit “yukonkfs4@rccmaine.com” schonmal sehr verdächtig gefälscht sind. Von ein paar Rechtschreibfehlern mal abgesehen ;)

Hinzu kommt dann noch das hier in DE natürlich für solche Vorgänge “vollkommen übliche” Zahlungsverfahren via Ukash (kenne ich gar nicht) oder Paysafe-Card (von der ich immerhin schon einmal gehört habe) und der Umstand, daß man nicht mich persönlich (mit Anrede) als Anschluss-Inhaber der angeblich identifizierten IP-Adresse, sondern einen von diesem DSL-Anschluss vollkommen unabhängigen Webmaster “irgendeiner” Domain anschreibt. Bei wem es hier noch nicht “klingelt”… ;)

Schaut man sich dann die Header der Email an, erkennt man eine gefälsche “Received:” Zeile, die offensichtlich den Eindruck erwecken soll, die Email wäre zumindest von einem “offiziellen” Mailserver verschickt bzw. über diesen weitergeleitet worden:

Received: from 173.193.223.133 by inbound30.exchangedefender.com; Thu, 21 Oct 2010 12:24:03 -0500

Wirklich eingeliefert wurde die Mail aber mit gefälschtem HELO-Name der wiederum die wirkliche IP (die zudem keinen REV-PTR besitzt) des Absenders “verschleiern” soll:

Received: from 173.193.223.133-static.reverse.softlayer.com (unknown [186.112.222.25])

by srv01.xxxxxxxxxxxxx.zzz (Postfix) with ESMTP

for <webmaster@xxxxxxxxxxxxx.zzz>; Thu, 21 Oct 2010 19:24:05 +0200 (CEST)

Ein “whois 186.112.222.25″ ergibt dann, daß diese IP zu einem Provider aus Bogota, Kolumbien gehört. Soso, der Herr Anwalt arbeitet sogar im Urlaub ;)

owner:       COLOMBIA TELECOMUNICACIONES S.A. ESP
ownerid:     CO-CTSE-LACNIC
responsible: Administradores Internet
address:     Transversal, 49, 105-84
address:     N – BOGOTA -
country:     CO

Dazu “passt” immerhin aber die wirkliche Angabe der Zeitzone (-5 Stunden rel. zu UTC) der Emailerstellung (die sich auch mit der gefälschten “Received” Zeile deckt):

Date: Thu, 21 Oct 2010 12:24:03 -0500

Ein “whois ra-giese.info” ergibt dann noch, daß der Inhaber der Domain per “privacyprotect.org” geschützt ist, die Nameserver unter einer russischen Domain liegen und die Domain erst vorgestern registriert wurde (ein Schnellstarter, unser Herr Anwalt ;) )

Domain Name:RA-GIESE.INFO
Created On:19-Oct-2010 19:26:22 UTC
Last Updated On:19-Oct-2010 20:12:52 UTC
Expiration Date:19-Oct-2011 19:26:22 UTC

Registrant Name:Domain Admin
Registrant Organization:PrivacyProtect.org

Name Server:DNS1.NAUNET.RU
Name Server:DNS2.NAUNET.RU

Alles in allem ist diese Mail also nicht mal einen wirklichen Lacher wert, aber immerhin brachte sie ein wenig Abwechslung am späten Abend :D

Ich hoffe nur, daß nicht auch nur einer auf die Idee gekommen ist, sich “anner Tanke” so eine “Bezahlkarte” zu kaufen und einen Code an die genannte Adresse zu schicken…


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Ihren XING-Kontakten zeigen Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland ohne Internetpräsenz

Geschrieben von Redaktion am 20.10.2010, 10:48 Uhr in Internetbranche
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Es gibt sie immer noch: Unternehmen in Deutschland ohne Internetpräsenz. Laut aktueller Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat verfügten 80 Prozent der Firmen über einen Internetauftritt. Damit ist jedes fünfte Unternehmen weiterhin ohne eigene Internetpräsenz. Im europäischen Vergleich liegen deutsche Unternehmen damit auf dem fünften Platz.

Quelle BITKOM

Am intensivsten wird das Internet nach wie vor von skandinavischen Unternehmen genutzt. Die meisten Unternehmen mit eigener Website hat Dänemark mit einem Anteil von 88 Prozent. Auf Platz zwei liegt Schweden mit 87 Prozent. Die folgenden Plätze belegen Finnland mit 85 Prozent und die Niederlande mit 84 Prozent vor Deutschland mit 80 Prozent. Schlusslichter im EU-Vergleich sind Rumänien und Bulgarien mit Werten um 20 Prozent.
Vor allem kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe verschenken die Chance, sich über einen professionellen Internetauftritt neue Kundengruppen zu erschließen.

Quelle: BITKOM


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Ihren XING-Kontakten zeigen VoIP: Skype dockt an Facebook an

Geschrieben von PC-WELT RSS News Internet am 18.10.2010, 10:41 Uhr in Allgemein
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Skype 5 steht für Windows zum Download bereit. Die neue Version des VoIP-Tools beinhaltet unter anderem eine Integration von Facebook.


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Ihren XING-Kontakten zeigen Acta und die Rolle der Provider

Geschrieben von Redaktion am 14.10.2010, 14:58 Uhr in Internetbranche
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Jüngst wurde das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA in einer aktuellen Version veröffentlicht. Das Dokument, das von der EU und weiteren Länder, unter anderem die USA, Schweiz, Kanada und Australien ausgehandelt wurde bzw. wird, soll in ein völkerrechtliches bindendes Anti-Piraterie-Abkommen münden.

Den Internet Service Providern wird an verschiedenen Stellen eine wesentliche Rolle übertragen. So wird diskutiert, ob Provider nicht gezwungen werden sollen, bei Verdacht von Urheberrechtsverletzungen Kunden den Internetzugang abzuschalten.

Zwar soll dies nach dem Three-Strikes-Prinzip geplant sein, der Ansatz ist laut BITKOM aber generell falsch, weil man ISP zu Vollzugsorganen macht. Nach dem Three-Strikes-Prinzip soll der Internetzugang nach drei Urheberrechtsverletzungen gesperrt werden.

Auch sollte die Haftbarkeit von ISP erstmals international einheitlich geregelt werden. Das wurde aber nicht erreicht.

Mehr zum Thema bei:
eRecht24.de
heise.de
nzz.ch


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Ihren XING-Kontakten zeigen Postbank führt chipTAN-Verfahren ein

Geschrieben von heise online am 14.10.2010, 12:45 Uhr in Allgemein
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Die Postbank bietet ab dem 16. November im Online-Banking zusätzlich das chipTAN-Verfahren mit optischer Übertragung an. Das bisherige iTAN-Verfahren mit der Papierliste läuft aus.


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