Heute lese ich: “20 Prozent aller Breitband-Nutzer weltweit gehen über nur zwei Provider ins Web.”
Klasse denke ich, T-Online und 1und1. Schön, wenn da mal Net-Publics steht. Aber weder das eine noch das andere noch das dritte ist wahr: Es sind die chinesischen Unternehmen China Telecom und China Unicom.
China Telecom ist gemessen an Kundenzahlen aktuell der weltweit größte Breitband-Anbieter. 55 Millionen Nutzer versorgt der Konzern mit schnellen Internet-Zugängen. An zweiter Stelle rangiert China Unicom mit 40 Millionen Kunden. Das geht aus den aktuellen Daten des Marktforschungsunternehmens Telegeography hervor.
Dummerweise wird sich in der nächsten Zeit auch nichts ändern. Denn beide Unternehmen verzeichnen deutlich höhere Wachstumsraten als die Breitband-Anbieter in den westlichen Ländern.
Immerhin: Die Deutsche Telekom findet sich in der Statistik mit ihren rund 12 Millionen Breitband-Anschlüssen auf dem sechsten Platz wieder.
Das Bots einem das Leben schwer machen ist ja bekannt. Ebenso gibt es aber Plugins, die den Bots das Leben schwer machen. Alles in Allem gibt es hier wenig Spam. Aber erwarten die Spammer, dass ein solcher Kommentar freigeschaltet wird?
This is the biggest bullshit I have ever read.
Okay, der Artikel war ein Lobeshymne an Windows 7…
Aber einen solchen Kommentar wird kaum ein Blogbetreiber freischalten.
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Der Aachener Serviceprovider Net-Publics.de hat seine Produktpalette um ein weiteres Angebot erweitert. Gab es bisher das Servermanagement für die hauseigenen (v)Server als optionales Zusatzpaket, können sicherheitsbewusste Kunden dieses Angebot nun auch zur Absicherung der Server bei anderen Anbietern erwerben.
Das Servermanagement umfasst wesentliche Aspekte im Hinblick auf Serversicherheit und Datensicherheit, die in den heutigen Zeiten immer wichtiger werden. Durch die breite Palette an Software wird es den Hackern immer leichter gemacht, vorhandene Lücken auszuspähen und zu nutzen. Gleichzeitig wird es für den Betreiber eines Servers immer schwerer, hier den Überblick zu behalten um immer auf dem neusten Stand zu sein.
Das Angebot von Net-Publics.de umfasst folgende Bereiche:
* tägliche Sicherheitsupdates
* Überwachung der Dienste und Eingreifen bei Fehlfunktionen
* regelmäßiges Backup mit mindestens vier Tagen Vorhaltezeit
* Unterstützung bei Serveroptimierung und Anpassung an der Software
Die durch dieses Angebot erworbene Sicherheit resultiert für den Kunden in einem minimiertem Ausfallrisiko, kein Zeitaufwand mit der Wartung, kein Bedarf an eigenen Administratoren oder externen Schulungen. Zudem steht immer ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.
“Die Kunden können die Sicherheit ihres Servers in erfahrene Hände legen und haben so mehr Zeit für ihr Kerngeschäft. Es spielt für uns keine Rolle, ob der Server bei uns oder bei einem anderen Anbieter gehostet wird”, erlärt Heiko Heeskens, einer der Gesellschafter der Net-Publics GbR.
Laut einer aktuellen Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM sagen neun von zehn deutschen Internet-Nutzern (90 Prozent), dass das Internet ihnen ein klares Plus an Lebensqualität bringt.
Das hört man als ISP doch gerne.
96 Prozent der Surfer sehen einen Gewinn an nützlichen Informationen. Vorteile durch das Web erleben die Anwender auch in puncto Flexibilität (88 Prozent), Unterhaltung (82 Prozent) und Produktivität (71 Prozent). 80 Prozent sind sogar süchtig nach dem Medium Internet: Sie können sich ein Leben ohne Web nicht mehr vorstellen.
In der ARIS Umfrageforschung für den BITKOM wurden 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt.
Die EU möchte PDF Rechnungen denen aus Papier gleichstellen.
Einerseits könnten Unternehmen durch elektronische Rechnungen EU-weit 18 Milliarden Euro jährlich sparen, alleine in Deutschland über 3 Milliarden. Andererseits verzichten viele Firmen auf diese Technik, weil sie zu aufwendig ist. Dies erkannte auch die EU-Kommission 2009 und schlug vor (PDF), elektronische Rechnungen den papiernen gleichzustellen.
Das ist doch mal definitiv ein Schritt in die richtige (moderne) Richtung. Hoffen wir, dass Deutschland schnell handelt:
Die EU-Mitgliedsstaaten haben bis Ende 2012 Zeit, die neue Direktive in nationales Recht umzusetzen. Das Bundesfinanzministerium arbeitet (PDF) bereits an einer Änderung der Paragrafen des Umsatzsteuergesetzes, die die elektronische Rechnung betreffen. Sie soll dem Kabinett noch in diesem Jahr vorliegen.
Laut einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM haben 76 Prozent der deutschen Web-Nutzer nach eigener Einschätzung dank des Internet ihre Bildung verbessern können. Zwei Drittel (62 Prozent) der Nutzer sagen dabei, sie hätten online ihre Allgemeinbildung verbessern können. Jeder Zweite (51 Prozent) berichtet von einem Gewinn für seine berufliche Bildung.
Unterschiede gibt es offenbar bei den Geschlechtern und bei den Altersgruppen. So erklären männliche Nutzer häufiger als Frauen, sie hätten im Netz ihre Allgemeinbildung verbessert. Junge Nutzer von 14 bis 29 Jahren erleben am häufigsten einen Gewinn durch das Internet für ihre Allgemeinbildung.
Leser dieses Blogs sind ja bereits im Internet unterwegs. Jetzt können wir mal prüfen, wie es um eure Allgemeinbildung steht:
Frage 1: Wie heißt der aktuelle Bundespräsident?
Frage 2: Wieviele Bundeländer hat die Bundesrepublik aktuell?
Frage 3: Wer ist aktuelle Fußball-Weltmeister?
Frage 4: Wieviele Bundespräsidenten hatte die Bundesrepublik bis heute (inkl. des aktuellen)?
Frage 5: Wie lautet der Vorname des Chauffeurs der Bundeskanzlerin?
Bitte schreibt die Lösungen an: info@net-publics.de
Unter allen richtigen Einsendungen werden wir einen tollen Gewinn verlosen.
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Wie sicherlich vielen bekannt ist, veröffentliche ich regelmäßig Neuigkeiten aus diesem Blog in Facebook.
Durch eine (zu) hohe Frequenz dieser Postings bekam ich durch Facebook ein Captcha aufgedrückt.
Soweit so gut, war es anfänglich nur eine Vermutung, habe ich nun die Bestätigung. Als Schnelltipper baue ich ab und an immer mal ein paar Fehler in meine Schriften, sodass ich hier berichtigend eingreifen muss. Nie aber bei dem besagten Captcha.
Nun habe ich wissentlich Fehler eingebaut:
Facebook forderte …. guatemala
Ich gab ein …. guatmaa
Und siehe da, es klappt Nun habe ich auch die Erklärung, warum ich in den Captchas nie einen Vertipper hatte
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