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Noch ein Umfrage zum Thema Internet. Das Institut für Strategieentwicklung (IFSE) befragt Unternehmen, die in den Bereichen Musik, Film, Software, Spiele, Bücher, Journalismus, Rundfunk, TV oder Internet allgemein direkt oder indirekt von der Verlagerung vieler Aktivitäten ins Internet und der zunehmenden Digitalisierung betroffen sind, zu ihren Einstellungen zu Geschäftsmodellen und Wettbewerb im Internet.
Welche Bedeutung hat das Internet für Ihren Geschäftsbetrieb? Wie verändern sich Geschäftsmodelle von Unternehmen, die ihre Inhalte und Produkte im Internet vertreiben? sind beispielsweise Fragen, die untersucht werden.
Interessierte Unternehmen dürfen kostenlos teilnehmen und erhalten hinterher auch kostenlos die Ergebnisse.
Die Umfrage finden Sie unter http://www.ifse.de/html/digitale_strategien.html.
Weitere Informationen zum Institut für Strategieentwicklung (IFSE): www.ifse.de
Es gibt in letzter Zeit immer mehr Angebote, in welchen Domains zu Einkaufspreisen angeboten werden. Manchmal frage ich mich, ob ich der einzige bin, den beim Lesen dieser Angebote eine schnelle links-rechts Bewegung des Kopfes ereilt?
Zunächst… Einkaufspreise sind schön und gut. Aber kontrollierbar? Jeder hat andere Konditionen, jeder kauft anders ein. Wer garantiert, dass es sich hier tatsächlich um den EK handelt? Das ist zunächst einmal der Punkt, welcher schon beim Titel eines Angebotes fraglich erscheint.
Nun, sollte der Einkaufspreis belegbar sein, schön. Aber dann stellt sich eine Frage: warum? Warum sollte jemand Leistungen zum EK abgeben? Aus der Freude daran, Rechnungen zu schreiben? Aus Freude daran, Kontobewegungen zu haben? Vielleicht ein sozialer Gedanke?
Also, immer schön vorsichtig sein:
1) Das Angebot ist an eine monatliche Gebühr geknüpft:
Der Kunde muss eine monatliche Gebühr bezahlen, welche sich durchaus im Rahmen von bis zu 500 Euro bewegen kann. Da lohnt sich sicherlich einmal der Griff zum Taschenrechner, denn die vermeintlich “verschmerzbare” monatliche Gebühr kann sich, auf die Domains umgelegt, durchaus schmerzhaft bemerkbar machen. Natürlich ist es für einen Anbieter auch einfach, diese Gebühr versteckt zu erhöhen, sei es durch versteckte Staffelungen oder gut versteckte Klauseln in den AGB.
2) versteckte Gebühren
Was bei anderen Anbietern kostenlos ist, kostet bei diesen Anbietern Geld. Eine Gebühr für KK (Domainumzug), Gebühren für die Änderung von Domains, Gebühren für Support etc. Alles Gebühren, die bei einem guten Anbieter nicht generell) anfallen.
3) Der Support ist mehr als mangelhaft
Auch das Verwalten von Domains erfordert viel Know-How, sei es die einzelnen Bedingungen zu kennen, bei Problemen zu reagieren, bei Domainumzügen zu helfen. Welcher Anbieter steht für das Durchreichen von Geld schon morgens auf, um seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen?
Ich möchte jedem raten, sich einen Anbieter zu suchen, der ehrliche und klar nachvollziehbare Angebote bietet. Wer sich die Mühe macht und einmal die einzelnen Angebote durchrechnet wird sehen, dass alle Anbieter von EK’s in einem groß sind: Der Augenwischerei und der Verklausulierung.
Gestern habe ich etwas Interessantes beobachtet. In Foren ist es ja teilweise normal, dass Antworten auf Fragen doppelt und dreifach gegeben werden. Teils umformuliert, aber es ist halt wichtig, dass jeder seinen persönlichen Senf dazugibt
Gestern fragte nun ein Hilfesuchender nach der Lösung für ein Problem. Er bekam 3x die gleiche Antwort. Dennoch kann man wohl niemanden einen Vorwurf machen, weil wohl jeder das Thema als bisher unerledigt wargenommen hatte:
gestern, 14.57 Uhr:
Wenn “Deutschland” als Ländernname verwendet werden soll, hast du es schon mal mit “DE” versucht?
gestern, 14.58 Uhr:
DE nicht Deutschland
gestern, 14.59 Uhr:
Kann es sein, dass der Wert “Deutschland” nicht gültig ist, sondern nur “DE”?
Das nenne ich einmal schnelle und kompetente Hilfe
Wie setzt sich die deutsche Internetwirtschaft zusammen, wie viele Unternehmen sind in welchen Teilbereichen tätig, und wie sehen sie die Trends und Entwicklungen der Branche in den nächsten Jahren aus?
Diese und viele weitere Fragen beantworten der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und die Top-Management-Beratung Arthur D. Little jährlich in einer Studie zur deutschen Internetwirtschaft. Diese Studie wurde 2009 zum ersten Mal durchgeführt und ist kostenlos unter
http://www.eco.de/verband/7432.htm runterladbar.
Jetzt rufen eco und Arthur D. Little zur Umfrage für das Update: Die deutsche Internetwirtschaft 2010 – 2013 auf, die im Dezember erscheint.
Jeder, der was mit der Internetwirtschaft zu tun hat, kann bis zum 03. Oktober 2010 online an der Umfrage teilnehmen – natürlich anonym. Das Beantworten der 19 Fragen dauert nicht länger als 15 Minuten.
Als kleines Dankeschön verlost der eco-Verband unter den Teilnehmern ein iPad! Die Teilnahmebedingungen für die Verlosung erfahren Sie am Ende des Fragebogens.
>> Hier geht es zur Umfrage
Heute in meinem Postfach:
Dear Heiko Heeskens,
I am Barrister Peters ABATCHA, Personal Attorney to late Mr.J .C.Heeskens, who was a contractor with West African Cement Company (WACEM) in Republic of Togo.
On the 21st of April 2007, my client, his wife and their only daughter has an accident and lost there lives, and left (US$6.5million) deposited in a fixed deposit account with Bank. I have conctated you to assist me in the repartration of my late client fund .
Best regards.
Peters ABATCHA
Tél : +228-9177735,
Email : petersabatcha@gmail.com
Im Frühjahr 2010 kam an diversen Stellen der Internetwirtschaft und Internetgesellschaft in Köln die Idee auf, eine Internetwoche Köln ins Leben zu rufen. Im Hinblick auf die Initiative zur Internetstadt Köln sollen viele der bereits bestehenden Aktivitäten und Events auf eine einzige Woche in Spätsommer konzentriert werden.
Seit einigen Wochen ist es nun offiziell: Vom 13. bis 19. September findet die erste Kölner Internetwoche unter der Schirmherrschaft des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters statt.
Die Internetwoche zeigt, was in Köln in Sachen Internet passiert: Bürger, Unternehmen und Politik bekommen die Möglichkeit, sich über das Potenzial des Internets für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Kölns zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Zahlreiche Veranstaltungen werden in dieser Woche stattfinden, angedacht sind beispielsweise Podiumsdiskussionen, Vorträge, Tage der offenen Tür, Empfänge, Partys, BarCamps, Ausstellungen und Kunstaktionen. Hier sind alle interessierten Kölner Unternehmen, gesellschaftlichen Gruppen und Verbände, die sich mit dem Internet beschäftigen, gefragt: Sie sind eingeladen, die Internetwoche Köln mit Leben zu füllen. Wer zum Programm beitragen möchte, hat freie Hand und kann die Art der Veranstaltung selbst wählen, genauso wie Zeitpunkt und Veranstaltungsort.
Koordiniert werden die Programmpunkte vom eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und von der Kölner Internet Union (KIU), die sich bereit erklärt haben, die Organisation und Ausrichtung der Internetwoche Köln federführend zu übernehmen.
Alle Events und Aktionen werden unter www.iwcgn.org veröffentlicht – das Blog ist die zentrale Darstellungs- und Informationsplattform. Erste Termine stehen bereits fest, nämlich das eventurecat Unternehmerdinner, das eco InnoLunch und das likemind Treffen.
Quelle: Pressemeldung eco
Ich freue mich, normalerweise bekommt man bei Kundendiensten schleppend bis garnicht zufriedenstellend Auskunft oder Abhilfe. Mir ist es nun aber wiederfahren, dass ein Vorgang bearbeitet wurde, von dem ich nochnichtmal Kenntnis hatte
Hallo Herr Heeskens
wir haben Ihren Vorgang geprüft und entschuldigen uns für
unseren Fehler.
Selbstverständlich erhalten Sie kostenlos aus dem Hause Apple
ein iPad 3G mit 64GB zugeschickt.
Unter folgender Adresse können Sie Ihr reserviertes iPad
anfordern.
Link habe ich entfernt.
Ist doch eine tolle Nachricht, dann hab ich ja ein Problem weniger
Laut dem Handelsblatt und anderen Medien scheint ein neues Theme die weltweite Internetwirtschaft zu beherrschen: Das Ende der Netzneutralität.
Bislang übermitteln Netzanbieter wie die Telekom im Internet Datenpakete zwischen allen Internet-Teilnehmern völlig gleichberechtigt. Dieses Prinzip wird als Netzneutralität bezeichnet. Die Telekommunikationsunternehmen haben sich zuletzt aber zunehmend lauter darüber beschwert, dass sie ihre Dienstleistungen im Datenverkehr erbringen, ohne von großen Internetunternehmen dafür honoriert zu werden. Dabei stehen Dienste wie das Videoportal der Google-Tochter Youtube im Fokus, weil die übertragenen Datenmengen hier besonders groß sind.
Jetzt werden sowohl in USA als auch in Deutschland angeblich Gespräche zwischen Google und den Netzanbietern geführt.
Es geht darum, dass Google eine Gebühr für die bevorzugte Durchleitung seiner Daten zahlen soll.
Wenn das klappt, wird ein neues Zeitalter für die Internetnutzung eingeläutet. Denn wenn Google zahlen muss, müssen bald auch andere zahlen, um bevorzugt zu werden. Und wenn Unternehmen zahlen, zahlen bald die Kunden.
Fürchterliche Vorstellung. Oder wie seht Ihr, liebe Leser dies?
Quelle: Telekom spricht mit Google (bei Handelsblatt.com am 06.08.2010 veröffentlicht)