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Die große MediaMarkt OnlineShop Neueröffnung!
Gerade erreicht mich auf Facebook eine Meldung, welche sich – natürlich – sehr schnell verbreitet. Beworben wird die Seite mm-gutscheine.info, auf welcher angeblich 5000 Mediamarkt Gutscheine um Wert von 50 Euro verteilt werden. Merkwürdig ist allerdings das Verhalten des Zählers, ein regelkonformer Countdown sieht anders aus

Auch ein Blick ins Whois der Domain lässt vermuten, dass sich mit dieser Aktion nur jemand mittels des Werbebanners bereichern möchte:
Registrant Name:Ralph Berger
Registrant Organization:EnergizeYourWeb AG
Registrant Street1:Bella Vista Calle 53
Registrant Street2:
Registrant Street3:
Registrant City:Ciudad de Panama
Registrant State/Province:Ciudad de Panama
Registrant Postal Code:12345
Registrant Country:PA
Registrant Phone:+507.507559848940
Registrant Phone Ext.:
Registrant FAX:
Registrant FAX Ext.:
Registrant Email:ralphi@engineer.com
Nun denn – es scheint, wenn man sich die Seite so ansieht, eine lohnende Aktion zu sein. Nicht für Media Markt, aber für Ralph Berger. Leider gibt es immer wieder genug Fälle, wo die Gier über den Menschenverstand siegt. Nur zur Erinnerung: Der Media Markt Shop hat schon mehrere Tage geöffnet, und verschenkt wurde bei Media Markt noch nie etwas.
Eine interessante Version der versuchten Legalisierung einer solchen Aktion findet sich, wenn man die Seite markiert. Hier steht, deutlich weiss auf weiss geschrieben:
Diese Aktion kommt nicht von Media Markt!

Woran erkennt man solche Fakes eigentlich als solche?
- Adresse der Website – Wieso sollte Media Markt hierfür eine INFO Domain registrieren?
- Kein Impressum
- Schreibfehler, die allerdings nach und nach ausgebessert wurden (Der Autor der Seite scheint die Vorgänge im Netz zu verfolgen)
- Speziell hier: Das Wesen eines Countdowns ist, dass kontinuierlich heruntergezählt wird – dies ist hier eindeutig nicht der Fall
- Werbung von Fremdanbietern auf der Seite – DAS hat Media Markt nun wirklich nicht nötig
- Wer etwas von Quelltexten versteht: Media Markt ist kein Meister des gelungenen Designs, allerdings ist diese Seite hier deutlich schlechter programmiert.
Was natürlich nicht gerade für den Urheber dieser Seite spricht:
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen | Nur so lange der Vorrat reicht.
Bei einer festen Anzahl von 5000 beworbenen Gutschriften ist dieser Passus wohl hinfällig
Wer immernoch gerne auf “gefällt mir” oder “empfehlen” drückt, nutzt bitte die unten stehende Option. Nur so kann verhindert werden, dass solche Seiten Erfolg haben.
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mehr Datenschutz durch 2-Klick Buttons! Auf 'i' klicken, um mehr zu erfahren.
Vor einiger Zeit hat Heise eine Neuerung in Sachen Datenschutz rund um Facebook & Co entwickelt – 2 Klicks für mehr Datenschutz und Privatsphäre.
Nachdem dies nun auch in einem gut programmierten Plugin für WordPress verfügbar ist, möchten wir auch im Interesse unserer Leser unser Blog sicherer machen.
Der “Like” Button von Facebook und die ähnlichen Anwendungen anderer Netzwerke sind ein Segen für die Provider. Es lassen sich auf diese Weise Nutzerprofile erstellen, ohne dass der User auch nur auf den Knopf gedrückt hat. Ist er in einem Netzwerk angemeldet, wird jede Bewegung aufgezeichnet, sobald eine Seite einen Button eingebunden hat. Verständlich, dass dieser Umstand die Datenschützer auf den Plan gerufen hat. Die Funktion solcher Buttons hat Heise am Beispiel von Facebook sehr ausführlich dargestellt.
Was ist nun an der “2 Klick” Lösung so anders?
Gegen die normale Lösung kann sich der User nicht wehren. Ist er auf der Seite, hat der Betreiber des Netzwerkes hinter dem Button seinen Besuch schon längst registriert. Facebook möchte sich auch nicht so wirklich äußern, was nun genau übertragen wird. Man muss also gar nicht auf “like”, “+1″ o.Ä. drücken, um registriert zu werden.
Dies ist in diesem Blog ab heute anders. Der User muss erst ausdrücklich zustimmen, dass er den Button verwenden möchte. Beim Besuch sind alle Buttons ausgegraut – also deaktivert. Es findet keinerlei Aufzeichnung von Daten statt, der Browser sieht die Buttons als “nicht installiert” an. Erst mit der Aktivierung wird der Klick auf “like” überhaupt erst möglich. Die Möglichkeit zu “liken” muss also erst durch den User selber aktiviert werden. Natürlich gibt es auch eine Funktion für Faule, die sich dauerhaft freischalten lassen können. Hierzu bitte auf das Zahnrad drücken. Auch diese Einstellung kann rückgängig gemacht werden!
Ist das Problem des Datenschutzes damit aus der Welt? Nein – der User kann zwar bestimmen, wann er wie klickt – die Daten, die indes an die Betreiber der sozialen Netzwerke gesendet werden, bleiben weiter verborgen. Dessen muss sich jeder klar sein, der hier im Blog die Aktivierung der Funktionen vornimmt.
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Sonderaktion soll Unternehmen für das Thema Datensicherheit und Online-Backup sensibilisieren – Mehr als die Hälfte der Unternehmen einer EMC-Studie waren 2010 von Datenverlust betroffen
Aachen, Januar 2012. Mit einer Sonderaktion möchte der Aachener Serviceprovider Net-Publics Heeskens & Heeskens GbR Unternehmen für das Thema Datensicherheit und Online-Backup sensibilisieren. Die Experten für Hosting, Datenschutz und Online-Backup-Lösungen bietet interessierten Unternehmen eine kostenlose Beratung und Analyse der vorhandenen Backup-Lösung an – falls überhaupt eine solche vorhanden ist.
Hintergrund sind die alarmierenden Ergebnisse einer aktuellen Studie der EMC Corporation, die 1.750 Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, den BeNeLux-Ländern und Russland nach ihren Datensicherungs- und Wiederherstellungsstrategien befragt hatte.1 Dabei stellte sich heraus, dass im Jahr 2010 immerhin 54% aller befragten Unternehmen von Datenverlust betroffen gewesen sind.
74 % der IT-Beauftragten waren sich unsicher, ob die Daten bzw. das System vollständig wiederhergestellt werden kann. In 61 % der Fälle waren Hardwarefehler Grund der Ausfälle und Verluste, nicht etwa Naturkatastrophen, Brände oder Sabotage bzw. Fahrlässigkeit. Die Ausfälle verursachten 43 % Produktivitätsabfall bei den Mitarbeitern und zogen große wirtschaftliche Auswirkungen nach sich. 28 % der Firmen verbuchten Einnahmeabfälle.
“Diese Studie zeigt, dass in Zeiten der allumfassenden Digitalisierung nicht vergessen werden darf, dass digital gespeicherte Daten keinesfalls sicherer sind als die Aktenberge im Keller”, sagt Heiko Heeskens, einer der beiden Inhaber von Net-Publics. “Wir möchte die Unternehmen, ob sie nun zu unseren Kunden gehören oder nicht, für das Thema Datensicherheit und Online-Backup sensibilisieren. Deshalb gehen wir kostenlos zu den Unternehmen, schauen uns deren Backup-Lösung an und empfehlen – falls notwendig – eine bessere. Für das Unternehmen entstehen keine Kosten, die Beratung ist unverbindlich. Sollte eine Optimierung oder gar eine Erstanschaffung einer Backup-Lösung notwendig sein, empfehlen wir natürlich unsere Online-Backup-Lösung CORTIS”, so Heiko Heeskens weiter.
Für jedes Unternehmen eine professionelle Prävention vor Datenverlust lebenswichtig. Dies sind sich viele nicht bewusst. Net-Publics ist hier nicht nur Dienstleister, sondern auch Berater.
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Net-Publics findet man – dem Trend folgend – auch in den beiden aktuell interessanten sozialen Netzwerken.
Nein, von “Unser Aller” VZ spreche ich hier nicht, denn die Tage der VZ-Gruppe sind wohl gezählt.
Kunden / Interessenten finden uns unter den folgenden URLs:
Facebook:
https://www.facebook.com/netpublics
Google+
https://plus.google.com/u/0/101678891576724770535/
Google+ ist noch im Aufbau, während uns bei Facebook inzwischen über 670 Fans die Treue halten.
Als Dankeschön bekommt jeder Facebook Fan das Webspace Crowd für nur 1.99 Euro – für die gesamte Vertragslaufzeit. Der Gutscheincode wird nach dem Klick auf

automatisch angezeigt.
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Vielen Internetnutzern der ersten Stunde dürfte der Name “Kim Schmitz” ein Begriff sein. Schlagzeilen macht er seit heute als Mitinhaber der Upload Plattform http://megaupload.com, welche durch das FBI geschlossen wurde. Kim Schmitz und einige Andere wurden festgenommen. Ihnen wurden Urheberrechtsverletzungen in Millionenhöhe vorgeworfen.
US-Behörden haben die Datentausch-Plattform „Megaupload“ geschlossen und im Zuge der Ermittlungen drei Deutsche festgenommen, darunter der schillernde Kim Schmitz. Mitglieder der Hackergruppe „Anonymous“ griffen daraufhin die Website des FBI an. [Quelle Focus.de]
Ansich ist das Konzept dieser Plattformen gut – die User können Dateien hochladen, welche dann der breiten Masse zugänglich gemacht werden. Es liegt aber in der Natur der Sache, dass dieses Konzept nur allzu einfach für illegale Zwecke verwendet werden kann. Kein Betreiber kann garantieren, dass der Upload der Dateien zu 100% auf illegale Verwendung geprüft wird, um rechtzeitig einzuschreiten. Entwickelt sich durch dieses Konzept – gepaart mit attraktiven kostenpflichtigen Mitgliedschaften ein blühendes Geschäft, dürfte die Bereitschaft zur Kontrolle nicht gerade gesteigert werden.
Unterstützung erhält Megaupload indes von der Hackergruppe “Anonymous”, welche kurzerhand die Internetpräsenz des FBI lahmlegte.
Illegal bleibt Illegal – daher sind solche Angebote bei Net-Publics auch nicht erlaubt.
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Auch unter diesem Betreff trudelt hier der Spam von Jens Jürgens hier ein.
Schaut man sich den Header der Mail näher an, fällt leider wieder ein alter Bekannter auf:
Aquatix IT-Services e.K.
Diese Firma wurde schon ausführlich unter folgendem Link besprochen:
Krankenkassenspam und Aquatix
Da fällt es einem schwer zu glauben, dass der Spam durch den Betreiber nicht toleriert wird.
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Cleverer werden die Spamer auch nicht… Elena lässt sich wenigstens noch etwas einfallen.
Guten Tag Heiko Heeskens,
Ihre 150,00 Euro können heute überwiesen werden.
Bitte besuchen Sie unsere Seite, um alles Weitere zu veranlassen:
Klicken Sie hier:
http://www.*******
Mit freundlichen Grüßen,
Jens Jürgens
Austria Concept
Das System ist natürlich denkbar einfach – mir wird die Ehre zuteil, als Gewinner ausgewählt worden zu sein. Monatlich 6000 Euro möglich – und heute garantiert noch 150 Euro.
Hat man diesen Müll nicht schon 100fach gesehen?
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Elena – zugegebenermaßen ein Lieblingsthema hier im Blog – hat wieder geschrieben. Laut Knigge hat sie es wohl gerade noch so geschafft, mir rechtzeitig ein frohes neues Jahr zu wünschen. Das finde ich auch in Ordnung, denn schließlich widme ich ihrem Schicksal ja auch Zeit, Mühe und Kreativität.
Soweit – inhaltlich ändern sich nichts an den Mails:
Hi,
Me am writing to you from our city library. My name is Elena.
I find some adresses to ask for help.
We live in a little Russian city.
My husband left me with my little daughter.
Two weeks ago I losted my job and can not pay to heat our home anymore.
Now we live with my mother. We urgently need heating, because winter is coming and the temperature in our house is very cold.
To do this we need a portable wood-burning furnace, but we can not buy it because it costs too much for our family.
If you have old portable wood-burning furnace, I pray you can gift to us and send to our address.
I await your response.
I wish Happy New Year to you and your family.
Elena.
Was allerdings auffällt ist, dass Elena keine Altersangaben mehr verwendet. Entweder wurde es zu unübersichtlich, oder aber sie und ihre kleine Tochter wurden zu alt, um ausreichend Mitleid erregen zu können. Aber es ist immer wieder schön, wenn man von Elena und dem Ofen hört
In diesem Sinne – Auch Dir liebe Elena ein frohes neues Jahr im Kreise Deiner Familie.
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